Unser Buchtipp: Ich bin Circe

„Ich bin Circe“ heißt der gerade in deutscher Übersetzung erschienene Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Madeline Miller. Wie auch in ihrem Debütroman aus dem Jahr 2011, „Das Lied des Achill“, an dem die Autorin ganze zehn Jahre arbeitete und für den sie den hoch angesehenen Women´s Prize for Fiction erhielt, widmet sie sich in „Ich bin Circe“ der griechischen Mythologie und erweckt diese auf einzigartige Weise zum Leben. Auch bei ihrem zweiten Roman machte sich Millers jahrelange Arbeit bezahlt, wurde dieser nicht nur von Kritikern und Fans mit Lob überschüttet und eroberte in Folge zahlreiche Bestsellerlisten, der Fernsehsender HBO sicherte sich zudem die Filmrechte und plant eine Mini-Serie zu produzieren.
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Unser Buchtipp: Verratenes Land

Mit „Verratenes Land“ erzählt Greg Iles nach dem letztjährigen Abschluss seiner erfolgreichen „Penn Cage“ – Reihe sein nächstes großes Südstaatenepos. Die Handlung seines neuesten, über 800 Seiten umfassenden Werks verortet der US-amerikanische Schriftsteller erneut im Bundesstaat Mississippi, genauer in der Kleinstadt Bienville, die nur wenige Kilometer von seiner Heimatstadt Natchez, die in seinen früheren Werken eine wichtige Rolle einnahm, entfernt liegt. (mehr …)

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Unser Buchtipp: Geblendet

„Geblendet“ heißt der neue Thriller des deutschen Schriftstellers und Drehbuchautors Andreas Pflüger, der gleichzeitig den Abschluss seiner „Jenny Aaron“ – Trilogie bildet. Neben seinen erfolgreichen Spannungsromanen ist der in Berlin ansässige Andreas Pflüger vor allem für sein Mitwirken an zahlreichen beliebten Fernsehserien wie „Ein Fall für zwei“ und „Tatort“ oder etwa dem Kinofilm „Der neunte Tag“, teils auch unter verschiedenen Pseudonymen, bekannt. Die Arbeit an seiner „Jenny Aaron“ – Reihe, in der wir den Abenteuern einer blinden Elitepolizistin folgen, bezeichnet Pflüger jedoch als die größte Herausforderung seines künstlerischen Lebens.
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Unser Buchtipp: Dieser weite Weg

„Dieser weite Weg“ heißt der neueste Roman der renommierten Journalistin und Schriftstellerin Isabel Allende. Die Chilenin, die allerdings in Peru geboren wurde, gehört zu den bekanntesten spanischsprachigen Autorinnen der Welt. Ihre Werke verkauften sich bis heute weit über 50 Millionen Mal und werden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Häufig lässt die 77-Jährige ihre persönlichen Erfahrungen oder ihre Familiengeschichte in ihre Bücher einfließen, die diesen eine besondere Authentizität verleihen. Dies ist auch in „Dieser weite Weg“ der Fall, dessen Handlung in Teilen in ihrem Heimatland Chile stattfindet.
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Unser Buchtipp: Die Stille des Todes

Die Stille des Todes“ heißt der erste Band der Reihe „Inspektor Ayala ermittelt“ und ist gleichzeitig der Debütroman der spanischen Schriftstellerin Eva García Sáenz. In ihrem Heimatland konnte jeder ihrer bisher erschienenen drei Bände den Spitzenplatz der Bestsellerlisten erobern, insgesamt verkauften sich ihre Bücher sogar bereits über eine Million Mal. Aufgrund der immensen Popularität ihres Ermittlers mit dem Spitznamen „Kraken“ werden die Werke von Eva García Sáenz nun auch in zahlreiche weitere Sprachen übersetzt. Ein Kinofilm sowie eine TV-Serie auf Basis ihrer Kriminalromane sind ebenfalls in Planung.
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