Wie wir etwas zum Lesen finden

Freunde, Rezensionen, EmpfehlungenHeutzutage gibt es so viele Möglichkeiten, wie wir an Literatur kommen. Auch in Sachen Format hat sich etwas geändert. Vom Hardcover über das Taschenbuch bis hin zum eBook, der Variante des 21. Jahrhunderts. Die Vielfalt kennt kaum Grenzen und nicht selten verliert man den Überblick darüber, was es zu lesen gibt und was sich lohnt, gelesen zu werden. Eben, weil sich der Markt so vergrößert hat, haben wir unsere Facebook-Fans mal gefragt, wie sie sich eigentlich über neuen Lesestoff und dessen Qualität informieren und was die beliebtesten Bücher der Fans sind. Liest man sich eher Rezensionen in Zeitschriften oder dem Netz durch? Oder sind es die Empfehlungen von Freunden und Verwandten?

Die überwiegende Meinung tendierte zum „Sowohl als auch“, denn bei den meisten können Buchbewertungen, aber auch die Tipps von Freunden und Verwandten helfen. Natürlich sind auch die eigenen Vorlieben wichtig, so schaut man bei aktuellen Rezensionen speziell in einer Kategorie oder auf einer bestimmten Seite im Netz, das die Zeitschriftenvariante früherer Tage längst abgelöst hat. Hierfür gibt es eine Reihe an empfehlenswerten Literaturblogs. Eine weitere Möglichkeit bieten Bestsellerlisten wie die des Spiegels. Freunde erzählen sich etwas über ein neues Buch, das sie lesen, entweder euphorisch oder mit abratender Haltung. Ein Großteil schwört auf diesen Empfehlungszweig. Viele unserer Leser lassen sich beim Stöbern auch gerne einmal vom Klappentext und sogar dem Titel oder dem Cover begeistern. Ebenfalls hoch im Ranking steht der Autor. Hat man bisher gute Erfahrungen mit einem gemacht, brennt man wahrlich auf das nächste Werk. Letztlich spielt wohl vieles zusammen, aber eines ist klar, der erste Eindruck muss passen und das Interesse geweckt werden. Nur dann lesen wir etwas.


Leider gibt es noch keine Kommentare Schreib den ersten!
Kommentar schreiben

Folge buecher.de bei Twitter