Vom Gangster-Rapper zum Schriftsteller: die Bestseller-Biografie von Deutschlands Nr. 1 Rapper Bushido bei buecher.de

Er hat zwei „Echos“ gewonnen, darf einen „Video Music Award“ sein eigen nennen, ist der erfolgreichste Rapper Deutschlands und dazu auch noch mit knapp 30 Jahren dreifacher Millionär. Wenige aber kennen seinen wirklichen Namen: Anis Mohamed Youssef Ferchichi. Hinter diesem bürgerlichen Namen verbirgt sich jedoch kein geringerer als Rap-Star Bushido. Er verkörpert zurzeit den deutschen Hip-Hop.  Sein Image als Gangster-Rapper und seine Texte haben ihn zu einem der erfolgreichsten Künstler der deutschen Musik-Szene gemacht. Schon oft wurde versucht, an der felsenfesten Fassade des Berliners zu kratzen. Doch der Mann weiß sich zu artikulieren und antwortet in gewohnt eloquenter Manie auf jegliche Fragen von Reportern. In seinen Texten rappt er über Frauen, Gewalt, Drogen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Dabei kommt schnell die Frage auf, wie viel von seinen Texten echt ist und wie viel von ihm selbst tatsächlich darin steckt.

Geknackt hat ihn noch keiner, doch jetzt lässt er die Hüllen freiwillig fallen und zeigt, wie viel Bushido noch übrig bleibt, wenn er als Anis Mohamed nach Hause kommt. Denn in seiner Biografie „Bushido“ packt er aus; über Familie, Kindheit, der harte Weg zum Ruhm und warum es mit der großen Liebe nicht geklappt hat.

Der ehemalige Berliner Maler und Lackierer hat in seinem kurzen Leben von knapp 30 Jahren schon jede Menge erlebt. Dabei fing seine eigentliche Karriere zum Rapstar erst 2000 an, als er das erste Mal professionell zum Mikro griff. Später führte ihn sein Weg zu dem Plattenlabel Aggro Berlin, wo er unter anderem auch mit Sido, B-Tight und Fler zusammenarbeitet. Nach den ersten Erfolgen trennt Bushido sich aufgrund verschiedener Differenzen von Aggro Berlin und gründet sein eigenes Label „eristguterjunge“.

Im Alleingang veröffentlicht er ein Album nach dem anderen und verdient sich neben goldenen Schaltplatten, Auszeichnungen und Awards auch noch eine goldene Nase. Doch trotz all dem Ruhm steigt Bushido der Erfolg nicht zu Kopf. Er ist niemand der sich selbst in den Himmel lobt und mit Ausdrücken wie „Superstar“ kann er schon gar nichts anfangen. Er macht nur seinen Job und das sehr erfolgreich. Jedoch stellt er sich selbst oft die Frage, ob es an seinem Talent und Schaffen liegt oder an einer riesigen Portion Glück.

Was er dabei herausfand. Wie viel wirklich von seinem Image übrig bleibt, wenn er abends ins Bett geht. Und was ihm das Privatleben, fernab von Mikro und Bühne bedeutet. Die Antworten finden sich in dem neuesten Bestseller des Herbstes – „Bushido“.


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