Unser Buchtipp: Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge

Jetzt gibt es von Uli Brée, dem erfolgreichen Drehbuchautor und Erfinder der Vorstadtweiber den ersten Roman. Das Buch Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge spielt zeitlich vor den Episoden der TV-Staffel. Die Vorstadtweiber, das sind fünf Frauen, die aus Nobelbezirken Wiens stammen. Von Macht, Liebe, Eifersucht, Hass und Gier getrieben, überschlagen sich die Ereignisse in der erfolgreichen TV-Serie.

Am 12. Januar 2015 wurde die erste Episode der Vorstadtweiber im österreichischen Fernsehen ausgestrahlt. Ab Mai 2015 lief die Serie im deutschen Fernsehen, ausgestrahlt von der ARD. 2016 war dann die zweite Staffel der Erfolgsserie im deutschsprachigen Raum zu sehen. Vorstadtweiber ist die erfolgreichste ORF-Serie der letzten 20 Jahre und wird 2017 mit einer dritten Staffel fortgesetzt.

Bis Sie im kommenden Jahr die neuen Episoden der Vorstadtweiber im Fernsehen verfolgen können, haben wir für alle begeisterten Vorstadtweiber ein kleines „Schmankerl“. Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge erzählt von jenem Tag, an dem die fünf Vorstadtweiber den Bund ihrer Freundschaft eingegangen sind und welches Geheimnis sich dahinter verbirgt.

Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge – Inhalt

Die Fernsehserie beginnt mit dem Begräbnis des Ministerialrates Josef Steinberg. Wie es dazu kam und wer dahinter steckt, darüber soll das neue Buch von Uli Brée Aufschluss geben, denn hier erzählt der Autor von den Anfängen der Vorstadtweiber.

Es war der 14. Mai 2011. Der Tag an dem die verarmte Adelige Waltraud von Steinberg den Beamten Josef Indracek heiratete. Ein Tag voller unerfüllter Sehnsüchte, egoistischer Bedürfnisse, der schließlich in einer Katastrophe endete. Der Hochzeitstag von Waltraud ist zugleich der Tag an dem die Vorstadtweiber Maria, Caro, Nicoletta, Sabine und natürlich Waltraud zum ersten Mal alle aufeinander treffen. Die Basis dieser „Freundschaft“ beruht bei den Vorstadtweibern auf einem gemeinsamen schlechten Gewissen.

In Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge lässt Uli Brée alle Vorstadtweiber wie auch einige Männer zu Wort kommen. Jeder darf seine Eindrücke und Wahrnehmungen von jenem ereignisreichen 14. Mai schildern. Am Ende kann sich die Leserin selbst ein Bild zu jeder Figur sowie den Wahrheiten und Unwahrheiten machen.

Die Geschichte beginnt mit Waltraut von Steinberg. Die 38-jährige Waltraut (genannt Walli) hat adelige Wurzeln ist aber pleite. Dennoch will sie den Schein nach außen wahren und verkörpert wo es geht Luxus. So wird ihre Hochzeit auf einem Schloss in Kitzbühel arrangiert mit allem was dazu gehört. Ihr zukünftiger Ehemann ist Josef Maria Indracek, dem es in den Augen von Walli vor allem darum geht, ihren Namen anzunehmen: Josef von Steinberg. Walli ist kein Kind von Traurigkeit. Enttäuschungen begegnet sie lieber mit Wut und Rache anstatt mit Tränen.

Maria Schneider ist Hausfrau und Ehefrau von Georg Schneider, der der Trauzeuge des Bräutigams ist. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Simon 14 Jahre.

Dann wäre da noch Nicoletta Huber (genannt Nico) die Trauzeugin der Braut. Die beiden kennen sich vom Frisör. Beide vertrauen in Sachen Hairstyling dem schwulen Frisör Francesco, den Nico sogar mit aufs Schloss gebracht hat. Nico ist eine selbstbewusste Blondine, die weiß wie sie auf Männer wirkt und von einer Luxushochzeit – wie Walli sie feiert – träumt. Was als der schönste Tag im Leben einer Frau beginnt, wird äußerst turbulent und endet in einem Fiasko…

Uli Brées Buch ist ein Muss für alle Fans der TV-Serie oder die, die es noch werden wollen!


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