Tron Legacy – jetzt im Kino

Gut 30 Jahre nach dem ersten Tron-Film ist nun mit Tron Legacy ein würdiger Nachfolger in die Kinos gekommen. Genau wie damals spielt Jeff Bridges wieder Kevin Flynn, dieses Mal jedoch mit einem Sohn an seiner Seite. Eines vorweg: Den Film muss man in 3D sehen, denn genau für solche Effekte ist das 3D-Kino wie geschaffen.

20 Jahre nachdem sein Dad spurlos verschwunden ist, erhält Sam plötzlich eine Nachricht. Er wird in das Tron-Universum gezogen und findet ihn dort wieder, samt weiteren Gestalten. Die Geschichte ist solide, wenn sie einen auch nicht vom Hocker haut. Das erinnert an die Kritik, die schon der Original-Tron einstecken musste, ist aber ein wenig überzogen. Denn die Geschichte funktioniert und der Rest ist Science-Fiction und jede Menge Effekte. Die Vision der Zukunft, oder des Tron-Universums, ist absolut etwas fürs Auge. Dank der Musik von Daft Punk übrigens auch etwas für die Elektronik-Ohren. Eine Schar von Animationskünstlern werkelte an dem Film und das sieht man. Allein die Bikes sind schon einen Kinobesuch wert. Übrigens wurden die damaligen Effekte auf einem Computer mit 2MB Arbeitsspeicher erstellt, probieren Sie das mal heute!

Wer mir nicht einfach nur glauben will, sollte sich folgenden Trailer anschauen, ich denke das sagt alles:


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