Es mag vielleicht klingen wie ein neues Kochbuch über eurasische Leckereien, doch schon auf den ersten Seiten wird deutlich, dass die junggebliebene Autorin Alina Bronsky dies nur als einen Deckmantel für ihren zweiten Erfolgsroman „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ benutzte. Bronsky, selbst in Teilen des tatarischen Gebietes groß geworden und mittlerweile in Deutschland ansässig, beschreibt in der Geschichte das Leben einer im Matriarchat lebenden Familie, die sich generationsübergreifend mit allen Geschehnissen und entscheidenden Wendungen auseinander zu setzen hat. Dabei muss vor allem das Familienoberhaupt Rosalinda des Öfteren erkennen, dass ihre alten Denkkonstruktionen im Wandel der Zeit nicht länger aufrechtzuerhalten sind.
Das wahre Leben zeigt manchmal Geschichten, die für mich viel beeindruckender sind, als es irgendwelche ausgedachten Szenarien je leisten könnten. Deshalb liegen mir auch solche Werke am Herzen, die zwar als Roman deklariert werden, aber eben mehr aus den eigenen Erfahrungen als aufgrund fiktionaler Einfälle resultieren. Helmut Kuhn hat im heutigen Buchtipp „Gehwegschäden“ eigentlich nichts anderes gemacht als ein Werk geschrieben, in dem es um eine aktuelle Sache geht – den langsamen Verfall unserer Gesellschaft. Unter dem Schleier der persönlichen Lebensgeschichte des fatalistisch denkenden Journalisten Thomas Frantz stellt er so eine Problematik in den Vordergrund, die allein durch ihre bloße Beschreibung zum Nachdenken anregt.
Manchmal ist es der Zufall, der für einen wirklich großen Erfolg sorgen kann. Es sind Kleinigkeiten, die heutzutage darüber entscheiden, ob eine einfache Idee in der Versenkung landet oder letztlich zu einem Welterfolg werden kann. Mit dafür verantwortlich ist das Internet. Es macht zum Beispiel einen tanzenden Opa zum gefeierten Welthit oder wie im Fall von Simon Tofield eine einfache Comiczeichnung zu einem der neusten Highlights auf dem Büchermarkt. Seine Idee begann mit einem kleinen Kurzfilm über das tägliche Verlangen von hungrigen Katzen, das nahezu jedem Tierliebhaber bestens bekannt ist. Mal eben bei Youtube eingestellt hatte das Video binnen kürzester Zeit Millionen Klicks und sich die fixe Idee von „Simons Katze“ zu Großbritanniens neuer Hauptattraktion gewandelt.
Im heutigen Beitrag geht es um eine ganz besonders gut gelungene Initiative. „Weihnachtsglanz“ ist ein Projekt von insgesamt 21 Autoren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, für einen guten Zweck eine ganz individuelle Sammlung an Weihnachtsgeschichten zusammenzustellen. Unter ihnen befinden sich beispielsweise Kultautor Andreas Eschbach, Romantikerin Sarah Lark sowie Dora Heldt. Diese drei und die 18 weiteren Autoren beschenken mit dem Erlös des Werkes zwei tolle Initiativen und bescheren die Begünstigten somit ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk.
Wie weit würden Freunde gehen, um das Leben eines der ihrigen zu retten? Wie weit würde man selbst gehen? Es ist immer die Rede davon, dass man alles für jemanden tut, aber heißt alles wirklich in jedem Fall alles? Man würde sich anstrengen, vielleicht auch ein paar Kompromisse eingehen und in den härtesten Fällen wohl auch Verletzungen in Kauf nehmen, aber würde man auch für den anderen sterben? Ich denke, dass einige Menschen dazu bereit wären. Allerdings zeigt sich das häufig erst an jenem Punkt, an dem es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Dieser Punkt ist in The House of Night Bd. 7 längst erreicht, denn für Zoey steht so ziemlich alles auf dem Spiel. Nicht nur deswegen wird „Verbrannt“ von P.C. und Kristin Cast zur Zerreißprobe für den gesamten Zusammenhalt der Gruppe.
Vampire oder diejenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, sie zu vernichten, finden äußerst großen Zuspruch in unserer Lesewelt. Zahlreiche Autoren verdanken ihren Ruhm allein den Fabelwesen, die nicht erst durch die „Bis(s)-Reihe“ von Miss Meyer ihren Weg in die Literatur gefunden haben. Nein, der Mythos Vampir lebt schon länger, ganz ähnlich wie der von Hexen und Zauberern, die in den letzten Dekaden aber ihre Monopolstellung zugunsten der Blutsauger preisgeben mussten. In manchen Geschichten geht es um die Vampire selbst, siehe Meyer, in anderen sind es eher die Vampirbekämpfer, die in den Fokus geraten. So ist es auch beim heutigen Buchtipp „Gejagte der Dämmerung“, dem mittlerweile 9. Band der Midnight Breed Series von Autorin Lara Adrian.
Robert Allen Zimmerman hat die Musik der 50er- und 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts geprägt. Gut, er hat es unter dem Namen Bob Dylan getan, aber trotzdem handelt es sich um den als Zimmerman geborenen Sänger aus Minnesota, der die Fans zu Beginn seiner Karriere mit Folkmusik begeisterte und es später im Genre der Rockmusik auf ähnlich großartige Art und Weise vollbrachte. Dylan tut es sogar noch heute mit 70 Jahren. So steht er bei diversen Rockfestivals als Musiker auf der Bühne, bringt noch Livealben auf den Markt und erklingt in zahlreichen Haushalten, was Grund genug dafür ist, dass Robert Shelton sein bereits 1986 verfasstes Werk „Bob Dylan - No Direction Home“ neu bearbeitet und veröffentlicht hat.
Können wir Menschen alles wissen? Ich denke es nicht. Genau für diesen Fall gibt es die sogenannten Ratgeber, die uns in Augenblicken, in denen wir nicht weiterwissen, jederzeit eine stützende Hilfe zur Seite stellen. buecher.de hat dafür im Online-Shop sogar eine eigene Rubrik eröffnet. In dieser finden Sie zu jedem Thema genau diejenige Hilfe, die Ihnen fehlende Antworten offenbart. Das Angebot ist breit gefächert und umfasst sämtliche Lebensbereiche, ob Gesundheit, Liebe oder Heimwerken. Mit einigen Klicks bringen Sie sich zur passenden Rubrik, wo Sie dann, je nachdem nach welchen Grundlagen Sie suchen, garantiert das richtige Exemplar finden.
Bob Dylan wird 70. Der US-amerikanische Folk- und Rockmusiker, mit bürgerlichem Namen Robert Allen Zimmermann, war in den 60er Jahren so etwas wie ein Sprachrohr. Eine Ikone, ja, ein Idol für Millionen von Fans. Eine Rolle, die ihm nie behagte und von der er sich auch immer wieder zu distanzieren suchte. Zeichen der Ablehnung enthielten auch Passagen aus seinem „Wedding Song“ von 1974.
Was früher als Gunst der Fortuna bezeichnet wurde, steht heute häufig in Verbindung mit Erfolg beim Spiel, sei es Lotto oder Sport. Wir haben Glück, wenn wir einem Unglück entgehen und Glück, wenn uns etwas Gutes zukommt, mit dem wir nicht gerechnet haben. Eckart von Hirschhausen, Deutschlands wohl lustigster Doktor, kennt die Eigenarten des Glücks und auch den menschlichen Drang, danach zu streben, was er beides in „Glück kommt selten allein...“ untersucht hat.
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 10: Ganz sicher sind die Hungerspiele im Fantasy-Werk „Die Tribu... http://t.co/DyPWO5PT
Filmtipp: Abraham Lincoln – Vampirjäger: Es ist ein wahnsinnig große Bürde mit dem Amt des US-amerikanischen Prä... http://t.co/xS8fbVYP
Heute startet das 4-teilige Historiendrama "Die Säulen der Erde" um 20:15 auf SAT.1, basierend auf dem Bestseller... http://t.co/mVwKrcBw
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Ursula Krechel gewinnt mit „Landgericht“ den Deutschen Buchpreis 2012: Am gestrigen Abend begrüßte Prof. Dr. Got... http://t.co/rPHSLNYu
Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
Elias Canetti – Die Stimmen von Marrakesch: Viele Menschen lieben es Geschichten und Eindrücke aus Regionen zu h... http://t.co/3XxlByuQ
Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP