Ohnehin zählen der Westen der Vereinigten Staaten und insbesondere Hollywood zur absoluten Königsetage, wenn es darum geht, über das Filmgeschäft zu sprechen. Wenn Ende Februar dann aber die mittlerweile 85. Oscars in Los Angeles vergeben werden, ist das Kino-Hoheitsgebiet einmal mehr markiert. Bereits 2809 Ausgaben des größten Filmpreises der Welt gingen bisher über das Rednerpult, in mehr als 20 Kategorien werden in diesem Jahr zahlreiche hinzukommen. Durch das Spektakel, welches mittlerweile auf jedem Fleck der Erde live übertragen wird, führt 2013 Multitalent Seth MacFarlane (u.a. „Family Guy“, „Ted“). Es verspricht somit in mehrerer Hinsicht ein unterhaltsamer Abend zu werden.
Beziehungen sind schon so eine Sache für sich. Sie können wirklich etwas Schönes sein, ein wahrer Segen, wenn die beiden Partner glücklich sind. Jeder kennt es, wenn sich Beziehungen beginnen zu entwickeln, erste Schmetterlinge im Bauch zu kribbeln anfangen und sich die zwei Protagonisten kennen und lieben lernen. Während dieser Verbindung dann erlebt man zahlreiche schöne gemeinsame Episoden. Bei vielen Beziehungen hält diese wunderschöne Phase über einen gewissen Zeitraum an. Irgendwann jedoch kommt der Punkt, an dem sie sich auseinandergelebt haben. Das Entwickeln neuer Interessen oder aber auch Liebschaften sorgt für die abschließende Trennung. Da uns Menschen diese in der Regel nicht leichtfällt, hat Matthias Schweighöfer jetzt einen Film gedreht, in dem er eine alternative Möglichkeit bietet. Ab Donnerstag huscht „Schlussmacher“ von und mit Schweighöfer über die Leinwand, ein Kinobesuch lohnt sich ohne Frage.
Literarisch gesehen zeigte 2012 ein wirklich facettenreiches Antlitz. Ob es der gruselige und Schweißperlen treibende Thriller war oder aber eine bewegende Geschichte, prickelnde Liebesabenteuer oder was zum Lachen – 2012 hatte definitiv einiges zu bieten. Erst vor kurzem hat Tommy Jaud eine neue Geschichte zu seinem Romanhelden Simon Peters herausgebracht. Mit „Überman“ hat der Komödienautor uns einmal mehr ein lustigen Jahresausklang beschert. Einige Wochen vorher präsentierte Historien-Schreiber Ken Follett den zweiten Teil seiner Jahrhundertsaga. „Winter der Welt“ zählt ebenfalls zu den erfolgreichen Werken des Jahres. Was war außer diesen beiden Lesegenüssen noch so los?
In den früheren Jahrhunderten entschieden wahrlich andere Komponenten über den erfolgreichen Vertrieb von Schriftstücken. Gemessen wurde der Wert eines Buches damals an seiner tragenden Rolle für den wissenschaftlichen Erkenntniszuwachs und seinen innovativen Ideen, die auch für die Menschen der Zukunft Wissen bereithalten sollten. Frühe Genies wie ein Dante waren ihrer Zeit in jedem Fall voraus. Mehr und mehr hat sich dann das Interesse vom philosophisch-wissenschaftlich Bedeutsamen hin zur Unterhaltungslektüre gewandelt, wodurch Autoren wie Shakespeare, Goethe und Schiller auf den Plan traten. Heute, im 21. Jahrhundert hat sich das Interesse an derartiger Literatur gar noch verstärkt. So handelt es sich heute bei den meisten Bestsellern um Thriller, Liebesromane und Komödien. Die Menschen wollen etwas lesen, was ihnen alltäglich erscheint. So war es auch vor der Veröffentlichung von Tommy Jauds neuem Roman „Überman“ bereits klar, dass der Comedian damit einmal mehr ein erfolgreiches Glanzstück der Gesellschaft zur Verfügung stellt.
Als kleines Kind besaßen viele von uns einen kuscheligen Freund, den wir nur selten aus den Augen ließen und mit dem wir möglichst viel Zeit verbringen wollten. Kuschelhasen, -hunde und -tiger, in der heutigen Zeit auch die Plüschvarianten von Animefiguren, sind für viele Kinder der erste richtige Freund im Leben. Im traditionellen Fall handelt es sich dabei um einen Teddybären, der auch heute noch zu den bewährtesten Kuschelfreunden zählt. Im August des Jahres schaffte es ein ganz besonderer Vertreter dieser Zunft auf die Kinoleinwand. Wer meint, dass damit die Kleinen ein neues altersgerechtes Schauspiel geboten bekommen sollten, wurde schnell eines Besseren belehrt. „Ted“ war nämlich keinesfalls ein gewöhnliches Exemplar eines Kuschelteddybären.
Our whole universe was in a hot dense state,
Then nearly fourteen billion years ago expansion started Wait
The Earth began to cool,
The autotrophs began to drool,
Neanderthals developed tools,
We built a wall (we built the pyramids),
Math, science, history, unraveling the mysteries,
That all started with the big bang!
Es ist gerade diese Titelmelodie der Barenaked Ladies, die einen schon zu Beginn jeder Folge unseres heutigen Serientipps so richtig in Laune bringt. Die Pro7-Sitcom „The Big Bang Theory“, der wir uns heute nach der Vorstellung von „Criminal Intent“ in der letzten Woche widmen wollen, hat alles, was es für eine erfolgreiche Serie braucht. Sie folgt einem bisher nicht da gewesenen Konzept, verfügt über markante Charaktere und versteht es in jedem Fall, den Zuschauer zu unterhalten.
Ganz sicher ist es nicht die erste Frage, die einem mit Bezug auf die Liebe einfällt. Doch es scheint im Naturell des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen fest verankert zu sein, die ungewöhnlichen Fragen zu stellen. Schon in seinen letzten beiden Bestsellern „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ und „Glück kommt selten allein…“ schaffte es der studierte Mediziner gewöhnliche Alltagsfragen amüsant zu analysieren. In seinem neuem Stück, das auf den tollen Namen „Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?“ hört, geht er ähnlich humorvoll vor und schenkt seinen Lesern so ein pures Lesevergnügen auf knapp 380 Seiten.
In der letzten Woche sprachen wir an dieser Stelle von der US-amerikanischen Sitcom How I Met Your Mother, die in den letzten Jahren reichlich Fans anhäufen konnte. Für heute soll die Reise nicht ganz so weit gehen und stattdessen ein deutschsprachiges Format unsere Aufmerksamkeit genießen. Zudem sprechen wir dabei keinesfalls über die vielen Zuschauer, die der heutige Serientipp im letzten Jahrzehnt in seinen Bann ziehen konnte. Von „Es kommt noch dicker“ konnten Serienfans gestern nämlich gerade einmal die dritte Folge bewundern. Sat1 hat damit mal wieder eine Serie ausgepackt, die sich schon zu Beginn an einem großen Zuspruch erfreut.
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Es ist vollkommen egal, ob man kurz vor der Primetime einer bewegenden Soap zusieht, sich nachmittags einer lustigen Sitcom zuwendet oder aber gemeinsam mit seinen Lieblingsdetektiven auf Gangsterjagd geht. Viele Menschen haben schon mal das Geschehen einer Fernsehserie begleitet und irgendwie seinen Tagesrhythmus auf die regelmäßige Sendezeit angepasst. So erscheint es uns eine Pflicht zu sein, ab sofort auch in Regelmäßigkeit über sie zu berichten und die ein oder andere sehenswerte Reihe zu empfehlen. Den Anfang soll heute die mittlerweile auf sieben Staffeln ausgedehnte US-Sitcom „How I Met Your Mother“ machen. Neben der strukturellen Idee, welche die Entwickler Carter Bays und Craig Thomas erstmals 2005 vorstellten, ist es vor allem die seitdem konstante Hauptrollenbesetzung der einzelnen Charaktere, die Begeisterung bei seinen Fans auslöst.
Wenn ein Film ein Thema behandelt, das sehr viel Feingefühl benötigt, muss ein Regisseur eine Reihe von Dinge beachten. Er muss sich überlegen, mit welchen Darstellungen und durch welche Szenenstruktur er Emotionen beim Zuschauer auslösen kann. Marco Petry („Schule“) hat ein solches Projekt in Angriff genommen, zeigt er in „Heiter bis wolkig“ ab dem 06. September doch das Schicksal einer Krebserkrankung. Dabei werden wir Zeuge einer jungen Frau, die ihren individuellen Lebenskampf mit ganz eigenen Mitteln zu gewinnen versucht. Auch die anderen Beteiligten, ihre Schwester und ein paar Freunde, müssen sich mit der Problematik auseinandersetzen, was dem ein oder anderen nicht gerade einfach fällt. Aufgrund des Übergewichts an fröhlichen, gar komischen Episoden zeigt sich die klare Botschaft, die Petry mit seinem Film hinterlassen will. Es ist eine Hommage an das Leben, die auf eine besondere Art zeigt, worauf es beim Umgang mit Krebs vor allem ankommt – die noch verbleibende Zeit bestmöglich zu nutzen.
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Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
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Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP