Von Hause aus verdient sich der heute 52-jährige Dieter Nuhr seine Brötchen mithilfe verbal geäußerter Worte, die nicht selten ein Schmunzeln beim Zuhörer auslösen. Der Rheinländer gilt als Mitglied der absoluten deutschen Comedyelite, ist neben seinen eigenen Bühnenshows auch auf verschiedenen Großveranstaltungen zu bewundern. Nuhr agiert dabei sehr einzigartig. Nicht bei den Themen, über die er spricht, sondern bei der Art und Weise, wie er dies vollbringt. Zwar ist er sich auch für manchen Running Gag nicht zu schade, generell aber ist es gerade seine sonderbare philosophische Tiefe, die ihn besonders macht. „Das Geheimnis des perfekten Tages“ stellt mittlerweile sein fünftes Buch dar, mal abgesehen von jenen, die zu seinem Showprogramm gehören und einem Fotobuch. Es ist das bisher eindrucksvollste.
Kaum ein Schauspieler genießt in Deutschland einen derartigen Ruf, mittlerweile wohlgemerkt auch hinter der Kamera. Til Schweiger ist im Bereich des deutschen Films das Maß an aller Dinge, alle anderen müssen sich daran messen. Mehrfach bereits durfte der gebürtige Breisgauer, der sich auch in Hollywood einen Namen machte, seine Klasse unter Beweis stellen. Es sind zumeist unterhaltsame Familiengeschichte, die jedem Menschen passieren können und die vermutlich gerade deshalb so viele Kinozuschauer in die Säle treiben. Mit „Kokowääh 2“ schwingt sich Schweiger nun erneut auf, die Leute zu entertainen und ihnen einen eindrucksvollen Kinonachmittag zu bescheren.
Kriminalautor zu sein muss ein wirklich spannender Job sein. Bei der Suche nach den neusten Konstruktionen der tiefsten menschlichen Abgründe darf man der Fantasie freien Lauf lassen und sich die spektakulärsten Geschichten ausdenken. Diese bringt man dann zu Papier und wenn man es gut hinbekommt, kann man unzählige Menschen in seinen Bann ziehen. Die Autoren von Kriminalszenarien gehören heutzutage zu den erfolgreichsten Schriftstellern unserer Tage. Um ihre Hauptprotagonisten drehen sich wahre Fanarien. Als Vertreter dieses Genres wird uns Richard Castle in der Kabel1-Serie „Castle“ vorgestellt. Hier bekommt sein Schreiben eine noch größere Bedeutung, werden die Morde eines Werkes doch gleich mal in die Tat umgesetzt.
An Silvester gab es sicherlich für viele Menschen eine ganze Reihe an tollen Höhepunkten. Zu den Highlights gehörte bereits vor dem zeitlichen Wandel hin zum Jahr 2013 der Pro7-Marathon einer der beliebtesten Sitcom dieser Tage. Schon seit 2005 zieht die Serie „Two and a Half Men“ aus der Feder von Macher Chuck Lorre Millionen Zuschauer an die deutschen Fernsehschirme. Ab dem 08. Januar dürfen diese dann die zehnte Staffel des Spektakels bewundern. Mit dabei sind die gewohnten Stars, zu denen seit der letzten Staffel auch Ashton Kutcher gehört.
Ärzte sind wohl diejenigen Menschen, die innerhalb unserer Gesellschaft die größte Wertschätzung genießen. Wenngleich der eine oder andere ihrem Handwerk gelegentlich kritisch gegenübersteht, ihre Diagnosen für Hokuspokus hält und deshalb den Arztbesuch meidet, sind wir und unser Leben doch im Notfall von ihnen abhängig. Nicht ganz zufällig erscheint es deshalb, dass Ärzte auch in der Unterhaltungsbranche ihren Platz bekommen. Zahlreiche Arztserien durfte man in den letzten Jahren bewundern. Eine von ihnen wird in drei Wochen zumindest vorerst das letzte Mal zu sehen sein. Doch nicht nur deshalb lohnt der heutige Blick auf „Dr. House“, der wie unser Serientipp der vergangenen Woche wöchentlich im Abendprogramm auf RTL zu finden ist.
Bei einigen Serien ist es so, dass sie noch ehe sie so richtig ins Rollen gekommen sind, aufgrund geringer Einschaltquoten schon wieder abgesetzt werden müssen. Bei unserem letzten Serientipp „Futurama“ ist das nicht zutreffend, seit Jahren bereits halten sich die Comicgeschichten um Fry, Leela und Bender. Ob sich das auch bei unserem heutigen Serientipp derart entwickeln wird, kann man noch nicht sagen. „New Girl“ aber hat nicht allein aufgrund der Hauptrollenbesetzung mit der quirligen Zooey Deschanel die besten Voraussetzungen, um auch in Jahren noch zahlreiche Zuschauer vor die Fernsehgeräte zu ziehen.
Schon seit Urzeiten beschäftigt die Menschen die Frage, was die Zukunft für sie bereithält. Wie gestaltet sich diese, was überdauert die Zeit und was für neue Errungenschaften bestimmen unser Leben? Jede Generation wird durch ihre ganz individuellen Möglichkeiten geprägt, der technische Fortschritt wird stetig anhalten. Einige Menschen sehen im anhaltenden Wandel Chancen für die Menschheit, andere wiederum halten es für einen Fluch. Matt Groening und David X. Cohen, die Macher unseres heutigen Serientipps „Futurama“, spielen mit parodistischer Grundhaltung die Zukunft für uns durch. Ganz ernst zu nehmen sind die bisherigen acht Staffeln sicher nicht, sie bieten aber ebenso wie unsere vergangenen Serientipps reichlich Unterhaltung.
Selbstverständlich gibt es Serien, die eine Gesellschaft spalten können. Die einen wollen um jeden Preis die einzelnen Folgen sehen und sogar Freunde dazu bewegen, zuzuschauen. Die Anderen hingegen hinterfragen den Unterhaltungsaspekt und akzeptieren den ganzen Hype, der um eine solche Serie gemacht wird, in keiner Weise. Unser heutiger Serientipp „Die Geissens“ passt ganz sicher exakt in diese Sparte. Man kann die Familie lieben oder auch hassen. In jedem Fall ist sie es wert, heute als Nachfolger von „Transporter“ in der Vorwoche mal ein wenig in den Fokus gerückt zu werden.
Am 22. September 2003 ging eine der erfolgreichsten US-Sitcoms an den Start, die Lachmuskeln der TV-Zuschauer zu erobern. Dafür schuf Produzent Chuck Lorre mit Charlie Harper, den Prototyp eines Junggesellen mit einem freizügigen Leben und unzähligen Affären. In einem Haus in Malibu wohnend, wird Charlie (gespielt von Charlie Sheen) von seinem Bruder Alan Harper und dessen Sohn Jake begleitet. Alan ist der völlige Gegensatz zu seinem Bruder, denn er ist konservativ und sehr kontrolliert. Leider muss er deshalb auch regelmäßig die Fehler seines Bruders ausbaden. Sein Sohn ist ihm dabei überhaupt keine Hilfe, dafür bewundert er Charlie viel zu sehr und nimmt seinen Onkel manchmal ernster als seinen Vater.
Wer kennt ihn nicht, den Sketch Dinner für One? Er gehört zu Silvester wie die Raketen am Himmel oder die Luftschlangen an den Wänden. Pünktlich zum Jahresende wird also der Fernseher eingeschaltet und man beobachtet erneut, wie es Butler James seiner Miss Sophie recht machen möchte und dabei mehr als nur einen über den Durst trinkt. Doch warum dinniert Miss Sophie eigentlich alleine und wo sind ihre Gäste abgeblieben? Diese Fragen beantwortet das Buch: "Dinner for One – Killer for Five" in einem herrlichen humoristischen Ton.
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Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
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Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
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Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
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