Wenn wir an dieser Stelle eine Top Five präsentieren, machen wir das im Bereich eines Genres wie zum Beispiel dem des Thrillers oder dem der besten Vampirromane. Es ist aber auch möglich, in einige derartige Auswahl zu kommen, wenn man als Literat, Künstler etc. etwas vollbringt, das eine eigene Top Five rechtfertigt. Im Bereich der Literatur haben wir diese Ehre zuletzt dem Dänen Jussi Adler-Olsen zu Gute kommen lassen. Heute soll ein ihm Ebenbürtiger aus dem Filmwesen in den Fokus gerückt werden. Filmemacher Quentin Tarantino feiert heute seinen 50. Jahrestag. In den letzten zwei Dekaden hat er einen Kultstreifen nach dem anderen hinterlassen. Sinnbildlich für alle Tarantino-Filme sind wiederkehrende Motive wie Chevrolets, silberfarbenes Klebeband oder der berühmte Kamerablick aus einem Kofferraum. Auch seine Vorliebe für einige besondere Schauspieler zeigt sich nicht nur in unserer Auswahl.
Es ist die größte Auszeichnung, die einem Schauspieler und auch allen anderen Teilnehmern eines Filmprojektes zugeteilt werden kann. Jedes Jahr aufs Neue blickt die ganze Welt auf denjenigen Abend, an dem die Entscheidungen der Oscar-Academy durch die Laudatoren übermittelt werden. Zumeist werden dafür Größen des Filmgeschäfts, beispielsweise Sieger der vergangenen Jahre, auserwählt. So kann die Vergabe auch irgendwie als eine Art des Generationentreffs angesehen werden. Gleich mehrere Generationen waren in diesem Jahr in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin miteinander verwoben. So durften sich unter anderem die 86-jährige Emmanuelle Riva und die neunjährige Quvenzhané Wallis Hoffnungen machen.
Wenn es ein Kinoheld einmal geschafft hat, sich in die Herzen seiner Zuschauer zu spielen, dann sollte er auch immer wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Einige Vertreter des Genres ermöglichen das dem Kinobesucher über einen langen Zeitraum, Bruce Willis beispielsweise ist 1988 das erste Mal in die Rolle des New Yorker Polizisten John McClane geschlüpft. 25 Jahre später sehen wir ihn zwar ein wenig gealtert, aber ohne Verlust an Durchschlagskraft. So wird auch der ab Donnerstag zu sehende „Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben“ zum Filmspektakel der Extraklasse. Für Fans von Willis aka McClane ohnehin, doch interessanterweise auch für alle, die bisher an der Reihe vorbeikamen.
Für viele der 80er-/90er-Generation war Arnold Schwarzenegger eine der tragenden Figuren innerhalb ihres Erwachsenwerdens. Hatte man den österreichischen Exportschlager für seine ersten Rollen, man denke nur einmal an „Conan der Barbar“, noch belächelt, erwies er sich in folgenden Actionszenarien als wahres Aushängeschild des Genres. Vor allem die Terminator-Reihe machte ihn zu einer Legende, deren Unterhaltungswerk auch das politische Auswärtsspiel und heftige Ehekrisen letztlich nichts anhaben konnten. Nun, zehn Jahre nach seiner letzten Hauptrolle in „Terminator 3“, kehrt Schwarzenegger im Actionspektakel „The Last Stand“ zurück auf die große Hollywoodbühne. Gott sei dank, geht diese Rückkehr nicht in die Hose.
In früheren Tagen erfreuten sich Western an einem großen Publikum. Nicht zuletzt lag das auch an dem ewig währenden Kindertraum, selbst in die Rolle von Cowboys und Indianern zu schlüpfen. Winnetou und Old Shatterhand haben ihr Übriges zu beigetragen. Gründe, die mir bis heute schleierhaft sind, haben irgendwann dafür gesorgt, dass der Western immer mehr aus dem Rampenlicht bugsiert wurde. Im veränderten Deckmantel huscht ab dem 17. Januar nun mit „Django Unchained“ ein Western über die Leinwand, der das Genre wieder in den Fokus schieben möchte. Die Story von Macher Quentin Tarantino hat das Potenzial dazu, die Schauspielerriege ohnehin.
Nach einer langen Wartezeit, in der viel über die einzelnen Filmbestandteile spekuliert wurde, ist es nun endlich soweit. In dieser Woche startet die 23. Ausgabe der berühmtesten Filmreihe aller Zeiten in eine neue Runde. James Bond, der als 007-Geheimagent seit nunmehr 50 Jahren auf Gangsterjagd geht und die britische Krone beschützt, zieht in „Skyfall“ so in einen Jubiläumsfeldzug. Dieser reiht sich in die großen Erfolge, die einst 1962 mit „James Bond – 007 jagt Dr. No“ begannen, ein und versteht es in diesem Kinoabenteuer jeden Zuschauer zu begeistern. Spielte Sean Connery den Titelhelden früher eher elegant und mit allen Facetten eines britischen Gentlemans, beweist Daniel Craig in seinem dritten Bond-Film einmal mehr, wie ungerechtfertigt die anfängliche Kritik an ihm mittlerweile geworden ist.
Es ist ein wahnsinnig große Bürde mit dem Amt des US-amerikanischen Präsidenten verbunden. Nicht umsonst gilt es als das mächtigste politische Amt der Welt. Klar, dass sich auch die möglichen Kandidaten keinerlei Fehler erlauben dürfen. Was diese für Folgen haben könnten, zeigen die jüngsten Schwankungen in den Umfragen mit Bezug auf Obama und Romney. Abraham Lincoln gilt als einer der berühmtesten Vertreter, die diese Position je hervorgebracht hat. Nach Autor Seth Grahame-Smith und Regisseur Timur Bekmambetov („Wanted“) hat der 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur die Sklavenarbeit abgeschafft, sondern auch noch blutrünstige Kreaturen gejagt. So dürfen wir dem später ermordeten Präsidenten in „Abraham Lincoln – Vampirjäger“ beim Kampf gegen die Untoten zusehen.
Bei Serien ist es immer von Vorteil, möglichst schon ab der ersten Folge der Szenerie beizuwohnen. Man holt sich gewissermaßen alle Hintergrundinformationen von Beginn an und verhindert es dadurch, im späteren Verlauf Dinge nachschauen zu müssen. In der ersten Folge werden die Charaktere eingeführt, die Hauptelemente der Serie vorgestellt und zumeist auch schon eine Art Suchtfaktor entwickelt, der die Zuschauer dann dazu bringt, sich auch die nächste Folge anzusehen. Damit Actionfans von Beginn an wissen, woran sie sind, empfehlen wir heute „Transporter“. Die Serie, die ab diesem Donnerstag wöchentlich zu sehen sein wird, schließt nicht nur namentlich an das bisher dreiteilige Actionabenteuer mit Jason Statham aus dem Kino an, wenngleich ein anderer in die Rolle des Frank Martin schlüpft.
Am 22. Oktober geht Schauspieler Daniel Craig in „Skyfall“ in sein drittes Leinwandabenteuer als wohl berühmtester Agent, den die Welt je gesehen hat. James Bond alias 007 sehen wir dann bereits zum 23. Mal im Kampf für das Vereinte Königreich. Vor Craig durften sich fünf andere Schauspielgrößen in der begehrten Rolle versuchen. Jeder von ihnen hatte etwas Besonderes, jeder durfte in den spannendsten Geschichten auf Verbrecherjagd gehen und an der Seite der schönsten Frauen drehen. Sie alle sind ein Teil der heute exakt 50 Jahre laufenden Erfolgsgeschichte, die auf das Werk des britischen Schriftstellers Ian Fleming aufbaut.
Er ist womöglich nicht nur Deutschlands erfolgreichster Schauspieler, er ist auch noch mit Ende vierzig einer der größten Frauenschwärme, die unser Land zu bieten hat. Til Schweiger ist aus dem deutschen und auch internationalen Filmgeschäft nicht mehr wegzudenken. Seine Vita liest sich atemberaubend, ebenso die Liste der Schauspieler, mit denen er zusammengearbeitet hat. Selbst für Heiner Lauterbach, einen weiteren Großen des deutschen Films, war es von Anfang an eine Ehrensache, beim neuen Schweiger-Film „Schutzengel“ mitzuspielen. Dieser findet am Donnerstag den Weg in unsere Kinos und zeigt einen anderen Schweiger. Thema ist anders als zuletzt nämlich keine Liebesgeschichte alá „Kokowääh“ oder „Männerherzen“, sondern actiongefüllte Dramatik.
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 10: Ganz sicher sind die Hungerspiele im Fantasy-Werk „Die Tribu... http://t.co/DyPWO5PT
Filmtipp: Abraham Lincoln – Vampirjäger: Es ist ein wahnsinnig große Bürde mit dem Amt des US-amerikanischen Prä... http://t.co/xS8fbVYP
Heute startet das 4-teilige Historiendrama "Die Säulen der Erde" um 20:15 auf SAT.1, basierend auf dem Bestseller... http://t.co/mVwKrcBw
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 9: Ganz schön bewegend, wie aufopferungsvoll Harold Fry sich que... http://t.co/t9Nq6B08
Ursula Krechel gewinnt mit „Landgericht“ den Deutschen Buchpreis 2012: Am gestrigen Abend begrüßte Prof. Dr. Got... http://t.co/rPHSLNYu
Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
Elias Canetti – Die Stimmen von Marrakesch: Viele Menschen lieben es Geschichten und Eindrücke aus Regionen zu h... http://t.co/3XxlByuQ
Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP