Stephanie zu Guttenberg – schon längst die First Lady des Landes

Dank Günther Jauch und dem Team von „Wer wird Millionär“ weiß ich jetzt, dass es den Nachnamen zu Guttenberg in Deutschland nur ungefähr 100 Mal gibt, selbst Comedian Bülent Ceylan, der sich beim Prominentenspecial ebenfalls für den guten Zweck den Fragen des Herrn Jauch stellte, erfreut sich an mehr Namensvettern. Gut, die Frau zu Guttenberg kam sympathisch rüber, so wie sie es, seitdem ihr Mann es zu einem der beliebtesten Politiker Deutschlands geschafft hat, eigentlich immer tat und dennoch hinterließ dieser Abend ein ganz besonderes Bild der Urenkelin von Otto von Bismarck.

Stephanie zu Guttenberg bewies Mumm und zockte beim Stand von 125.000 Euro, sie fiel nicht auf 500 zurück, sondern vervierfachte ihren Gewinn. Auch ihr im September des Jahres veröffentlichtes Buch „Schaut nicht weg!“ zeigt die Angriffslust der 34-Jährigen. Schon seit langem setzt sie sich für Kinder ein, die dem Missbrauch zum Opfer fallen, wobei sie sich keinesfalls mit blanken Spendengeldern zufrieden gibt. Was sie will, ist, dass sich die Menschen mit der Problematik beschäftigen und eben nicht wegschauen. Es gibt immer wieder Menschen, die an der Glaubwürdigkeit solcher Engagements zweifeln lassen, bei zu Guttenberg wirkt es ohne Frage authentisch. Sie lebt ihre Einstellung, was sie letztlich in ein noch sympathischeres Licht stellt.


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