Start von The Voice of Germany

The Voice of GermanyCastingshows gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und obwohl wir die einzelnen Sieger schnell wieder aus dem Blick verlieren, ziehen die einzelnen Varianten dieser Form so viele Zuschauer in den Bann. The Voice of Germany gilt hierzulande als besonders beliebt und angesehen, weil es zunächst einmal komplett um die Stimme und keinerlei äußere Faktoren geht. Nach zwei bewährten Staffeln und den Siegern Ivy Quainoo bzw. Nick Howard gibt es in der ab morgen anlaufenden dritten Ausgabe einige Änderungen, dank denen die Show garantiert auch 2013 nicht langweilig wird und die Zuschauer vor die Fernsehbildschirme zieht.

Neues auf den roten Stühlen

Bereits vor einigen Monaten wurde bekannt, dass es insbesondere in der Jurybesetzung für „The Voice of Germany“ gravierende Veränderungen gibt. In der Tat bleiben aus dem bisherigen Ensemble nur Nena und The BossHoss erhalten. Vorjahressiegercoach Rea Garvey und Dr. Ton Xavier Naidoo haben die Show verlassen. Der eine oder andere wird sie schmerzlich vermissen, bekommt aber mit dem Soulvirtuosen Max Herre und Sunrise Avenue Frontmann Samu Haber prominente Neuankömmlinge vor die Nase gesetzt. Am musikalischen Knowhow der Beiden mag wohl niemand zweifeln können und laut dem finnischen Songwriter Haber herrscht zwischen den Coaches richtig gute Stimmung. Die eine oder andere Reiberei gehört aber wohl trotzdem zum festen Plan, allein aufgrund einzelner Konzeptänderungen sind diese praktisch vorprogrammiert.

Auf dem Weg zur Voice of Germany

Die Macher haben nämlich nicht nur an der Juryzusammenstellung, sondern auch dem Format gefeilt. Los geht es wie gewohnt  mit den Blind Auditions, zu denen etwa 150 Kandidaten eingeladen wurden und die in den ersten sechs Sendungen im Fokus stehen. Neu sind die so genannten Blind Blind Auditions. Selbst nach dem Buzzern bekommen die Coaches das Talent noch nicht zu sehen. Wie genau das von Statten geht, wird man erst in der ersten Ausstrahlung erfahren. Weiter geht es mit den ebenfalls bereits bekannten Battles, in denen zwei Mitglieder eines Teams gegeneinander antreten. Neu sind hier die Steal Deals, dank denen ein Coach ein ausgeschiedenes Mitglied eines anderen Teams einfach in seines lotsen kann. Noch vor den Liveshows gibt es die neuen Showdowns, in denen die Teams nochmal halbiert werden. Hier treten die einzelnen Kandidaten jeweils mit einem einzelnen Lied an, singen also nacheinander. In den Liveshows duellieren sich dann die noch verbliebenden Gesangstalente untereinander. Endlich können die Zuschauer auf die Entscheidung miteinwirken. Interessanterweise geht es nicht erst in der finalen Runde um das Duell Coach versus Coach. Schon vorher kommt es zu den Cross Battles, in denen Künstler aus den verschiedenen Teams gegeneinander antreten.


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