Star Wars VII: Das Erwachen der Macht – Unser Filmtipp

Star Wars VIIEs ist soweit, die wohl größte Saga der Filmgeschichte geht in ihre siebte Episode. Neben der Reihe um Geheimagent James Bond wird bei keiner anderen Fortsetzung derart viel Wirbel gemacht, wie wenn es ein neues Abenteuer aus dem Makrokosmos „Star Wars“ gibt. An diesem Donnerstag wird ein solches auf der Leinwand zu bestaunen sein. Mit „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“ endet eine nunmehr zehnjährige Durststrecke, in die uns „Star Wars III: Die Rache der Sith“ 2005 entlassen hat. Dank J. J. Abrams („Lost) gibt es jetzt also wieder mal ein paar Neuigkeiten von Han Solo (Harrison Ford), Chewbacca (Peter Mayhew), R2-D2 (Kenny Baker) und natürlich Luke Skywalker (Mark Hamill).

Das Erwachen der Macht – Zwei Triumvirate stehen sich gegenüber

Drei Jahrzehnte nach der phänomenalen Rückkehr der Jedi-Ritter, der Eliminierung des zweiten Todessterns und dem Ende von Darth Vader sollte eigentlich alles in Butter sein. Luke hat die Leiche seines Vaters auf Endor verbrannt, die Grundlage für den Neuanfang geschaffen. Eine komplette Befreiung von der Terrorherrschaft ist aber noch nicht gelungen. Der Nachfolger des Imperiums, die so genannte „Erste Ordnung“ befindet sich im Gefecht mit der Resistance. Ein Trio soll die Unruhen nun beenden – Soldat Finn (John Boyega), die ruhige Rey (Daisy Ridley) vom Wüstenplaneten Jakku und Pilot Poe Dameron (Oscar Isaac). Ihnen gegenüber steht ebenfalls ein Dreigestirn – General Hux (Domhnall Gleeson), Kylo Ren (Adam Driver) und Captain Phasma (Gwendoline Christie).

Die Produktion zu „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“ dauerte länger als erwartet

Über „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“ wurde vorab nicht nur viel gesprochen, sondern am Film selbst auch viel herumgetüftelt, was sich entscheidend auf die Produktion ausgewirkt hat. Ursprünglich sollte der Film nämlich bereits im Sommer dieses Jahres erscheinen. Acht Monate vor Drehbeginn hat man dann aber den geplanten Drehbuchautor Michael Arndt abgesetzt, J. J. Abrams und Lawrence Kasdan („Star Wars VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“) schrieben das Script in Windeseile um und passten es den Vorstellungen des Regisseurs an. Auch Star Harrison Ford sorgte vorab für Furore. Während der Dreharbeiten verletzte er sich am Millennium Falken, dem Schiff seines Charakters Han Solo, bei dem plötzlich die Hydraulik versagte, und verschaffte sich und den Arbeiten an „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“ eine dreiwöchige Pause. Abrams eilte ihm während des Unfalls zur Hilfe und brach sich beim Versuch, die Tür hochzudrücken, gleich noch einen Lendenwirbel. Geschadet hat es dem schlussendlichen Resultat nicht. Die 136 Minuten der siebten Episode sind ein krönender Abschluss des Kinojahrs 2015.


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