So kocht man mit dem Wok

Da bin ich aber gerade noch mal der Peinlichkeit von der Schippe gesprungen. Eins habe ich mir gemerkt, ein großes Mundwerk kann einen wirklich teuer zu stehen kommen. Aber gut, ich fang mal ganz am Anfang an. Gut zwei Wochen ist es her, dass ich mich mit einigen Freunden zum Kochen verabredet habe. Natürlich kam dann die traditionelle Frage, was wir denn zubereiten wollen. Der Erste meinte, wir sollten einfach eine Pizza in den Herd schieben, der Zweite war hingegen eher für richtiges Kochen. Seine Idee begrenzte sich jedoch auf Spaghetti mit Tomatensoße.

Für mich war das alles nichts und so schlug ich vor, mal so richtig auf asiatische Art etwas im Wok zuzubereiten. Die beiden waren begeistert, meinten aber sofort, ich müsste ihnen zeigen, wie das geht. Sie selbst haben so etwas nämlich lediglich im Restaurant diniert. Meine Antwort ging irgendwie in die „Kein Problem“-Richtung. In Wirklichkeit hatte ich aber auch keinen Plan. Blamieren wollte ich mich aber natürlich auch nicht. Gut, dass wir mittlerweile relativ schnell an relativ gutes Info-Material herankommen. So stieß ich auf das eBook „Kochen mit dem Wok – Geflügel“, wo man wirklich richtig viele und vor allem leckere Rezepte findet. Die Gerichte klingen nach viel Arbeit, aber eines kann ich verraten: Es lohnt sich definitiv. Wir entschlossen uns an diesem Abend für indisches Chicken Madras, ein Hochgenuss für meine Freunde und letztlich der Grund dafür, dass ich nicht abwaschen musste.


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