Smaragdgrün – Kerstin Gier schickt die Liebe durch die Zeit

Kann man ein gebrochenes Herz wieder zusammenfügen? Ganz so, wie wir es seit unseren Teenagerjahren mit den kleinen silbernen Kettchen gemacht haben, die durch die Verbundenheit ihrer zwei Herzhälften die Verbundenheit zweier Liebender charakterisierten? Die deutsche Autorin Kerstin Gier stellt sich eben dieser Frage, ob denn ein gebrochenes Herz zu heilen sei, in ihrem neuen Werk „Smaragdgrün“. Dieses ist der dritte Band der Roman-Reihe „Liebe geht durch alle Zeit“  und erscheint nun endlich am 8.Dezember 2010.

Wie bereits in den beiden Vorgängerbänden „Rubinrot“ und „Saphirblau“ handelt die Geschichte von „Smaragdgrün“ von der jungen Gwendolin, die hinter das Zeitreise-Geheimnis ihrer Familie gekommen ist und ihrer Liebe zum ebenfalls zeitreisenden Gideon. Gwendolin ist am Boden zerstört, wirft sich doch die Frage in den Raum, ob Gideon sein Liebesgeständnis aus den eigenen Gefühlen heraus äußerte oder es alles nur dem Zweck diente, einem düsteren Herrscher ein wenig unter die Arme zu greifen. Dieser Düstere, der Graf von Saint Germain, verfolgt fragwürdige Ziele und als Gwenny, wie die Hauptheldin auch genannt wird, vom Vergehen ihres Liebsten erfährt, bricht ihre Welt zusammen. Gut, dass es in der Literatur mysteriöse Mittel gibt, um Welten zu retten und so schickt Kerstin Gier ihre Protagonisten Gwenny und Gideon erneut quer durch die Zeit. Inmitten von barocken Tanzfesten und kriegerischen Konflikten wird sich zeigen, ob Gwennys gebrochenes Herz wieder geheilt werden kann.


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