Sie findet das Glück in einer anderen Welt

Mit der Liebe einer LoewinChristina ist eine angesehene Journalistin. Zwar ist ihr noch nicht der ganz große Durchbruch in Fernsehen und Rundfunk gelungen, aber trotzdem verdient sie so gut, dass sie sich nicht beklagen muss. Auch der Mann an ihrer Seite scheint ein guter Fang, die beiden sind glücklich und denken ernsthaft über Kinder nach. Doch all das glückliche Familienleben wird von einem harten Schlag getroffen und Christinas Träume zerplatzen von dem einen auf den anderen Tag, als ihr Mann plötzlich verstirbt. Verbittert und niedergeschlagen sucht Christina verzweifelt nach einem Ausweg und schon bald zeigt sich, dass es nur einen Weg heraus aus dem Loch gibt. Sie muss weg und zwar weit weg.

Christina Hachfeld entschließt sich, ein Leben auf einem neuen Kontinent zu beginnen, ein Leben fernab von der europäischen Gesellschaft, ein Leben fernab von dem, was sie an ihren grausamsten Tag erinnert. Im wilden Norden Kenias lernt sie einen Samburu-Krieger kennen und verliebt sich in diesen. Sie schließt sich dem Stamm an und schreibt schon bald ein Buch über das Leben einer Weißen fernab der Zivilisation. In „Mit der Liebe einer Löwin“ schildert Christina Hachfeld, die nach ihrer Hochzeit ganz nach Stammesritual noch den Beinamen Tapukai annimmt, ihre Erfahrungen und täglichen Abenteuer. Sie beschreibt die Gegensätze und die Gefahren, die ein neues Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, Stunden des Zweifels und die tägliche Herausforderung einer ganz besonderen Liebe.


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