Schüsse im Canyon

Die Sonne neigt sich am Horizont, man hört die Insekten summen und das komplette Land ist von Dämmerung überzogen. Es scheint der perfekte Augenblick für einen abendlichen Ausritt. Tom Broadbent ist ein Pferdenarr und deshalb versteht es sich von selbst, dass er so einen Moment der Idylle nutzt und die Pferde sattelt, um ein wenig den Abend zu genießen. Wirklich alles scheint perfekt, bis plötzlich aus der Ferne zwei Schüsse zu hören sind. Die Pferde verspüren Angst und beginnen zu wimmern, Tom ist ebenfalls erschrocken und wankt kurz so zur Seite, dass der Schreck ihn fast vom Vierbeiner schmeißt.

Tom findet einen verwundeten Archäologen, der ihm mit seiner letzten Lebenskraft ein geheimnisvolles Büchlein reicht. Gespickt mit mysteriösen Informationen, wirft es viele Fragen auf. Wer ist der Tote und was steht in dem Buch? Lohnt es sich wirklich, dafür selbst vor einem Mord nicht zurückzuschrecken? „Der Canyon“ von Douglas Preston wirft wie das mysteriöse Buch in ihm viele Rätsel in den Raum. Tom will diese entschlüsseln, er muss es sogar, denn die Polizei hält ihn für den Mörder. Mithilfe eines begabten Kryptologen lüftet er nach und nach das Geheimnis des Buches, welches ein noch größeres, das seit Jahrhunderten im Canyon schlummert, entblößt.


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