Qwirkle – Das Spiel des Jahres 2011

Deutschland hat gewählt und sich für Qwirkle entschieden. Was zunächst klingt wie ein neuer Joghurt oder ein neuer Charakter aus der Comicwelt, ist der Name für das Spiel des Jahres. Was der Name bereits erahnen lässt: Bei Qwirkle handelt es sich um eine geniale Möglichkeit, richtig Spaß zu haben. Häufig hat man ja da innerhalb der Familie und den regelmäßigen Spieletagen ein altbekanntes Problem. Der eine möchte das eine Spiel spielen, der nächste etwas anderes und so entstehen schon vor der eigentlichen Prozedur Meinungsverschiedenheiten. Bei Qwirkle geht man diesem Fall vorab aus dem Weg, denn hier kommt jede Altersklasse und jeder Spielefan so richtig auf seine Kosten.

Dabei ist das Prinzip von Qwirkle unglaublich simpel. Es funktioniert ein wenig wie Domino, denn Hauptbestandteil sind Bausteine mit Symbolen darauf. Diese gilt es aneinander anzulegen, wobei aber auch die Frage der unterschiedlichen Bausteine von großer Bedeutung ist. So ist es verboten, das gleiche Symbol der gleichen Farbe anzulegen. Entweder muss also die Farbe übereinstimmen und es sich um ein anderes Symbol handeln oder bei gleichem Symbol eine unterschiedliche Farbe vorliegen. Ziel ist es, wie bei vielen Spielen, möglichst viele Punkte zu sammeln. Was zunächst einfach klingt, kann einem später gefährlich werden, denn stets sind auch die anderen Spieleraugen wachsam und warten nur darauf, dass sich eine Punktemöglichkeit für sie bietet.


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