Man mag über das Werk des Christentums denken wie man möchte. Leugnen jedoch kann niemand, dass es eines der stabilsten, religiösen Gerüste ist, welche die Menschheit je zu Gesicht bekam. Die katholische Geschichte ist eine, die auf zwei Jahrtausende zurückblicken kann und eine, die noch eine lange Zukunft vor sich haben wird. Wenn beim Konklave im Vatikan Anfang März der 266. Papst auserwählt wird, kann eine neue Ausrichtung erfolgen, die Grundidee aber bleibt bestehen. Bis dahin werden alle weiterhin über Papst Benedikt XVI. reden, der sein Amt zum 28. Februar des Jahres aufgibt. Der deutsche Papst habe nach eigenen Angaben nicht mehr die Kraft, seinem Amt als Kirchenoberhaupt gerecht zu werden. Ein Amt, dessen Aufgabe es auch ist, das Ansehen des „Jesus von Nazareth“ hochzuhalten.
Musicals sind immer eine spannende Sache, vereinen sie doch die Elemente der Musik mit denjenigen der Schauspielkunst. In der Vergangenheit haben es wenige geschafft, auch auf der Kinoleinwand Eindruck zu machen, „Grease“, „Das Phantom der Oper“ oder auch „Moulin Rouge“ wären zu nennen. 2013 wird diese prominente Liste um ein weiteres Glanzstück erweitert. „Les Misérables“, das einst Victor Hugo einen Teil seines globalen Ruhms einbrachte, wurde nun mit einigen bekannten Größen Hollywoods von Tom Hooper neu verfilmt. Das Resultat konnte bereits bei den Golden Globes abräumen, gilt als einer der heißesten Preisanwärter für die Oscarnacht und huscht hierzulande ab diesem Donnerstag über die Leinwand.
Bereits Gotthold Ephraim Lessing erkannte: „Eine Mutter tut mehr für ihren Sohn, als sie für ihr eigenes Leben tun würde.“ Ein Kind zu erziehen kann sehr kraftzehrend sein. Es bleibt kaum Zeit um seine eigenen Interessen zu verfolgen. Der Schlaf- und Essenszyklus des Kindes prägt den Tagesrhythmus der Mutter – und dieser kann schon mal [...]
Der Wert einer Abenteuergeschichte wird oftmals erst deutlich, wenn man sie mit ein wenig Abstand betrachtet. Die mehr als 50 Kurzgeschichten und insgesamt vier Romane, die der britische Autor Sir Conan Arthur Doyle im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert schrieb, tragen einen besonders hohen. Sein Hauptprotagonist, Detektiv Sherlock Holmes, musste sich zur besagten Zeit mit all denjenigen Fällen auseinandersetzen, bei denen Scotland Yard ohne Schimmer blieb. Zur Seite stand ihm dabei der Militärveteran Dr. John Watson, gemeinsam lösten sie so manches unlösbar scheinendes Rätsel. Im Lauf der Jahrzehnte fanden sich immer wieder neue Verfilmungen der einzelnen Episoden. Die Fernsehserie „Sherlock“ verfolgt dabei einen recht ungewöhnlichen Ansatz.
Die Frage, wonach wir Menschen uns richten, wenn wir ein Buch auswählen, wird wohl noch für sehr lange Zeit im Verborgenen auf eine Antwort warten. Es gibt mehrere Ansätze, wodurch der Impuls, sich für ein literarisches Stück zu entscheiden, ausgelöst wird. Zum einen könnte es daran liegen, dass es der nächste Bestseller unseres Lieblingsautoren ist, zum anderen daran, dass es in der Gesellschaft heiß diskutiert wird. Nach einer dritten Theorie blickt man auf das Buchcover, das heutzutage wesentlich wichtiger ist als es noch vor Jahrzehnten der Fall war. Beim letzten Bestseller vom römischen Autor Luca di Fulvio gestaltete sich das tatsächlich als der Grund. Laut den Angaben vieler Leser war es vor allem das Kindergesicht, welches „Der Junge, der Träume schenkte“ zierte und was viele zum Kauf bewog. Beim neuen Werk „Das Mädchen, das den Himmel berührte“ ist nun ein kleines Mädchen zu sehen. Will uns der Autor damit etwas sagen?
Wenn es ein Kinoheld einmal geschafft hat, sich in die Herzen seiner Zuschauer zu spielen, dann sollte er auch immer wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Einige Vertreter des Genres ermöglichen das dem Kinobesucher über einen langen Zeitraum, Bruce Willis beispielsweise ist 1988 das erste Mal in die Rolle des New Yorker Polizisten John McClane geschlüpft. 25 Jahre später sehen wir ihn zwar ein wenig gealtert, aber ohne Verlust an Durchschlagskraft. So wird auch der ab Donnerstag zu sehende „Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben“ zum Filmspektakel der Extraklasse. Für Fans von Willis aka McClane ohnehin, doch interessanterweise auch für alle, die bisher an der Reihe vorbeikamen.
Wenn man von einem Musikstil spricht, der sich als Crossover versteht, ist im Regelfall ein Grenzen überschreitendes Musizieren gemeint. Die Band Linkin Park würde einem da einfallen, kombiniert sie doch Elemente des Rock mit denen des Hip Hop. Das, was Heino nunmehr seit knapp eineinhalb Wochen fabriziert, ist da schon eine etwas andere Herangehensweise. Der platinblonde Sonnenbrillenträger, der mittlerweile bereits das zarte Alter von 74 Lenzen erreicht hat, ziert dank seinem neuen Album „Mit freundlichen Grüßen“ momentan eine Schlagzeile nach der anderen. Grund dafür ist seine ganz eigenwillige Interpretation der Tracks von Rammstein, den Fantastischen 4 und den Ärzten.
Bereits zum 63. Mal schon lädt die Hauptstadt über mehr als eine Woche die Schauspielwelt zu sich ein. Als mit Alfred Hitchcocks legendärer Produktion „Rebecca“ am 6. Juni 1951 der erste Streifen auf der Berlinale gezeigt wurde, waren viele der heutigen Topstars noch nicht einmal geboren. Nun aber, im Jahr 2013, bestimmen Namen wie Nicolas Cage und Matt Damon, wie Anne Hathaway oder Emma Stone die Schlagzeilen der Kinowelt. Unter anderem tummeln sich genau diese Stars vom 07. – 13. Februar auf den internationalen Filmfestspielen von Berlin. Sie fungieren dabei als Ehrengäste und Zuschauer neuester Produktionen, die um den beliebten Goldenen Bären ringen.
Kaum ein Schauspieler genießt in Deutschland einen derartigen Ruf, mittlerweile wohlgemerkt auch hinter der Kamera. Til Schweiger ist im Bereich des deutschen Films das Maß an aller Dinge, alle anderen müssen sich daran messen. Mehrfach bereits durfte der gebürtige Breisgauer, der sich auch in Hollywood einen Namen machte, seine Klasse unter Beweis stellen. Es sind zumeist unterhaltsame Familiengeschichte, die jedem Menschen passieren können und die vermutlich gerade deshalb so viele Kinozuschauer in die Säle treiben. Mit „Kokowääh 2“ schwingt sich Schweiger nun erneut auf, die Leute zu entertainen und ihnen einen eindrucksvollen Kinonachmittag zu bescheren.
Gewöhnlich werden Fernsehserien mit Generationen in Verbindung gesetzt. Über einige Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte können sie sich im Bestfall behaupten. Ihre Fans setzen sich regelmäßig zur Sendezeit vor die Fernsehgeräte und schauen sich das aktuelle Geschehen an. Dabei fiebern sie mit ihren Idolen mit, wobei die Präferenzen ganz unterschiedlich verteilt liegen können. Wenige Serien schaffen es, sich auch über mehrere Generationen hinweg zu behaupten. Einige von ihnen erscheinen Jahre, nachdem sie abgesetzt wurden, in einem neuen Deckmantel. So geschehen ist das mit „Dallas“, dem Kultschlager aus den 80er-Jahren, der seit der letzten Woche wieder das Fernsehgeschehen mitprägen darf.
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Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
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Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP