Neues von Daniel Knox – Will Adams ist zurück

Bereits sein Debütroman „Das Gottesgrab“ sorgte für reichlich Furore. In der Folge schickte Will Adams seinen Hauptprotagonisten, den waghalsigen Archäologen Daniel Knox, auf „Die Jagd am Nil“, wo er in den Kontakt mit einem vollkommen verrückten Religiösen tritt. Zwar ist es kein Glaubenserfüllter, dessen menschliche Abgründe Knox in „Wächter des Labyrinths“ in Gefahr bringen, ein narzisstischer, georgischer Präsidentschaftskandidat ist aber keinesfalls geringer einzuschätzen. Vollkommen besessen von Macht scheint diesem jedes Mittel recht, wenn es nur dazu führt, Ruhm und Ehre der eigenen Familie zu mehren.

Roland Petitier war mehr als zwanzig Jahre wie vom Erdboden verschwunden. Nun taucht er wie aus dem Nichts wieder auf und will einen sensationellen Fund verkünden. Er meint, er habe das Goldene Vlies gefunden, ein historisches Artefakt von großer wissenschaftlicher Bedeutung. Zu dumm nur, dass Petitier noch vor der Bekanntgabe ermordet wird. Die Polizei hat bereits einen Hauptverdächtigen, Knox´ langjährigen Freund Augustin, den sie eigenhändig ins Koma prügelt. Knox und seiner Freundin Gaille bleibt nicht viel Zeit, seine Unschuld zu beweisen. Doch allein ihre Überzeugungskraft wird nicht ausreichen. Sie begeben sich auf die Suche nach dem Goldenen Vlies und dem Mörder und bringen sich dadurch selbst in Gefahr. Ihnen immer auf den Fersen ist der Clan des Georgen Ilja Nergadse, der wesentlich mehr will als nur in ein politisches Amt gewählt zu werden.


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