Mondschwur – Gefahr für die Bruderschaft der Black Dagger

Bruderschaften sind etwas ganz Besonderes, nicht selten werden sie durch Rituale besiegelt. Ein fester Zusammenhalt ist ihr stetes Markenzeichen und aus dieser gemeinsamen Stärke heraus haben sie sich einem Ziel gewidmet, das sie mit aller Macht erreichen wollen. Die einen verdeutlichen ihre Bruderschaft durch gemeinsames Blutvergießen, siehe Old Shatterhand und Kumpel Winnetou, bei anderen, wie zum Beispiel der einflussreichsten und bis dato berühmtesten Bruderschaft, den Freimaurern, trinkt man, so heißt es in Sagen, Blut und weiht neue Mitglieder in beeindruckenden Ritualen. Andere wiederum, und zu denen zählt garantiert auch die Bruderschaft der Black Dagger, ernähren sich in ihrer Freizeit gerne von Blut und damit das so bleibt, gründen sie die jeweilige Bruderschaft.

Es mag nicht die einzige Vampirbruderschaft sein, die sich in der Literaturwelt finden lässt, aber ohne Frage ist die Black Dagger-Reihe längst zum Klassenprimus avanciert. Deshalb sind mittlerweile die einzelnen Bände absolute Pflichtlektüre für jeden Fan des ordentlichen Vampirromans. In „Mondschwur – Black Dagger Bd. 16“ beschreibt uns J.R. Ward oder Jessica Bird, je nachdem als wen wir sie sehen wollen, ein beängstigendes Szenario, denn der junge John Matthew, noch unerfahren im Spagat zwischen Pflicht und Leidenschaft, gefährdet die Existenz der gesamten Bruderschaft. Wie von Magie wird er von der mysteriösen Xhex angezogen, die ihrerseits ein gefährliches Geheimnis verbirgt. Nur wenn die Bruderschaft zusammenhält, kann sie fortbestehen und letztlich das erreichen, wozu sie einst ins Leben gerufen wurde, nämlich die Existenz seiner Mitglieder zu wahren.


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