Metro 2035 / Metro Bd.3 – Unser Buchtipp

Wir schreiben das Jahr 2035. Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr, ein Atomkrieg in unserer Gegenwart hat die Erde zu einem kargen Ödland verkommen lassen, das von Mutanten und Monstern bevölkert wird. In dieser postapokalyptischen Zukunft finden wir uns in Moskau, genauer gesagt unterhalb Moskaus, in den U-Bahn Schächten der Metro wieder, in denen die übriggebliebenen Menschen versuchen ein an Normalität grenzendes Leben zu führen und sich den Widrigkeiten der veränderten Umwelt, neu entstandener Gesellschaftsformen und den Gefahren der Oberwelt entgegenzustellen – und zu überleben.

Metro 2035 / Metro Bd.3 – Ein Wiedersehen mit alten Bekannten9783453315556_A26023835_CBILD

Metro 2035“: Zwei Jahre sind seit dem ersten Abenteuer vergangen, bei dem uns der Autor Dmitry Glukhovsky in seine unglaubliche, düstere Welt der Metro entführt hat. In „Metro 2033“ schaffte es unser Held Artjom seine Station, sein zu Hause, vor der Bedrohung durch die Mutanten, den sogenannten „Schwarzen“, zu retten. In diesem mittlerweile dritten Band kehrt Artjom als Protagonist zurück und wir als Leser dürfen ihn erneut bei seinem Abenteuer begleiten.

Die Spannungen, die sich in der Metro zwischen den zahlreichen Lagern und Staaten entwickelt haben, haben sich in der Zeit, die verstrichen ist, nicht gerade gebessert. Auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln wird aufgrund ausbrechender Seuchen immer schwieriger und die Lage für die Überlebenden spitzt sich immer weiter zu. Artjom wünscht sich nichts mehr als endlich aus den Schächten der Metro zu entkommen und ein Leben an der Oberfläche, unter der Sonne, zu führen. Sein Zusammentreffen mit Homer (bekannt aus „Metro 2034“) weckt neuen Mut in ihm, denn es soll tatsächlich Menschen geben, die Artjoms Traum bereits leben. Gibt es tatsächlich Hoffnung?

Metro 2035 / Metro Bd.3 – Ein Welt ungeahnten Ausmaßes

Mit seinen Metro“ – Büchern hat Dmitry Glukhovsky nicht nur eine fantastische Romanreihe geschaffen, die Fans weltweit begeistert, er hat auch den Anstoß zur Erschaffung eines ganzen Universums gegeben. Mit der Unterstützung zahlreicher anderer Autoren, die ihre eigenen Ideen und Geschichten in der von Glukhovsky erschaffenen Welt ansiedeln, steigt die Zahl der „Metro“ – Anhänger immer weiter. Dieses Phänomen unter den Science-Fiction-Romanen darf man einfach nicht verpassen.


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