Melbourne wünscht sich das Traumfinale

Eine Reihe von Deutschen ist auch in diesem Jahr beim ersten GrandSlam-Turnier des Jahres, den Australian Open, an den Start gegangen. Mit Andrea Petkovic hat die Letzte von ihnen im Viertelfinale die Segel streichen müssen. Längst sind es nicht mehr ein Boris Becker oder eine Steffi Graf, welche der Tenniswelt ihren Stempel aufdrücken, nein, die Namen im Jahr 2011 lauten Caroline Wozniacki aus Dänemark oder Vera Zvonareva aus Russland bei den Damen und einmal mehr Roger Federer und Rafael Nadal bei den Herren. Während bei den Damen die Ausgeglichenheit seit Jahren keine Grenzen kennt, führt kein Turniersieg der Herren an Nadal oder eben Federer vorbei.

Grund genug über die derzeitige Nummer 1 und 2 der Welt zu schreiben. Während uns Rafael Nadal von Autorin Yvonne Tomansek vor allem den kraftvoll agierenden Jung-Mallorquiner präsentiert, der in seiner noch jungen Karriere bereits etliche Mastertitel und zudem schon alle vier GrandSlam-Turniere gewinnen konnte, zeigt uns Rene Stauffer Rekordmann Roger Federer als Das Tennisgenie, welches in seiner grazilen Perfektion so ästhetisch zu spielen weiß. Natürlich steht bei beiden das Thema Tennis im Vordergrund, sind sie doch vorrangig dadurch bekannt geworden, aber bei beiden Autoren kommen auch die Menschen Nadal und Federer, die sich im Lauf der Zeit gewandelt und neben der sportlichen Entwicklung zu großen Persönlichkeiten der Sportgeschichte entwickelt haben, nicht zu kurz.


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