Meine ersten Experimente – optische Täuschungen
Mittlerweile gibt es zwischen Eltern ja geradezu einen Wahn die Brut schon von Kindesbein an heranzuzüchten, pardon, zu intellektualisieren. Der noch schwangeren Mutter werden Mozart Sinfonien vorgespielt, damit das Gehirn angeblich schneller wächst und stimuliert wird und sowie der kleine Racker rausflutscht, soll er sich gefälligst an einen Kinder-PC setzen. Babybücher, Miniinstrumente und allerlei Spielkram sollen dann das Gehirn der Kleinen ins Unermessliche fördern.
Das bei solcher Aufzucht, im Fachjargon auch gerne Erziehung genannt, mitunter der Spaß auf der Strecke bleibt, ist hier wenig verwunderlich. Was also tun. Die Kleinen verdummen lassen, ist auch keine wirkliche Alternative. Um seine Kinder also ans Thema Wissenschaft spielerisch heranzuführen gibt es von Ravensburger eine Art Experimentierkasten für die verschiedensten Gebiete. Heute möchte ich ihnen „Meine ersten Experimente – optische Täuschungen“ vorstellen. Hier erfahren sie und ihre Kinder, wie es zu optischen Täuschungen kommt, und wie man sein Gehirn hinters Licht führt. Spannung und Spaß vereinen sich mit Wissen und erzeugen eine unschlagbare Kombination, die nicht nur amüsiert, sondern sogar lehrt.
Geeignet für regnerische Tage, in denen sich Papa mal mit Sohnemann zusammensetzt. Das Niveau der Experimente ist nicht zu hoch und kann von 6 bis 7 Jahren aufwärts beherrscht und verstanden werden. Setzen sie sich also doch beim nächsten Mal einfach zusammen, statt jeder für sich in die Glotze zu gucken.
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