Kung Fu Panda 3 – Unser Filmtipp

Kung Fu PandaEr ist breit, er ist groß und eigentlich ein Angsthase. Dass sich dieser Kerl mal zu einem echten Giganten asiatischer Kampfkunst mausert, hätten die wenigsten gedacht. Doch Drachenkrieger Po hat sich entwickelt und allen bewiesen, welche Power und welcher Mut in ihm steckt. In „Kung Fu Panda 1 und 2“ hat man seine Fähigkeiten bewundern dürfen. In „Kung Fu Panda 3“ geht nun für den eigentlichen Faulpelz ein lang ersehnter Traum in Erfüllung – er trifft seine eigentliche Familie wieder. Darüber hinaus gibt es natürlich auch reihenweise Nahkampfszenen zu bewundern, die das 95-minütige Animationsabenteuer zum Spektakel für die ganze Familie machen.

Der Kung Fu Panda und die Fantastischen Fünf

General Kai bedroht als Geisterwesen massiv das Reich der Lebenden. Es ist ihm bereits gelungen, Schildkrötenmeister Oogwy aus dem Weg zu räumen. Der Prophezeiung nach kann nur Po (Jack Black, dt. Hape Kerkeling) den rachsüchtigen Büffel aufhalten. 500 Jahre hat dieser in der Verbannung gewartet. Viel Zeit sich für den Akt zu wappnen. Po kommt trotz aller Bitten seines Meisters Shifu der Aufgabe nicht nach und verzieht sich erstmal. Der Grund ist sein unvorhersehbar auftretender, leiblicher Vater Li. Dieser führt den beleibten Helden in „Kung Fu Panda 3“ in ein entlegenes Bergdorf, in dem sich eine riesige Panda-Population entwickelt hat. Währenddessen attackiert General Kai erfolgreich Shifu und plant, alle Kung Fu Meister endgültig zu vernichten. Gut, dass Po mit Tigress (Angelina Jolie, dt. Bettina Zimmermann), Crane (David Cross, dt. Ralf Schmitz), Monkey (Jackie Chan), Mantis (Seth Rogen) und Viper (Lucy Liu, dt. Cosma Shiva Hagen) die Fantastischen Fünf an seiner Seite hat.

Kung Fu Panda 3 – Ein erfolgreiches Animationsabenteuer

Dreamworks hat mit der Action-Komödie „Kung Fu Panda 3“ wirklich eine grandiose Leistung abgeliefert. Das beweist der Fakt, dass der Film mal eben zum erfolgreichsten Animationsstück in China aufgestiegen ist. Regisseurin Jennifer Yuh („Madagascar“) setzt auf die Erfolgselemente der beiden vorherigen Teile und bietet spannende und sympathische Panda-Action, die sogar noch einmal spektakulärer wirkt als „Kung Fu Panda 2“. Interessanter Nebenaspekt von „Kung Fu Panda 3“ ist eine reichhaltige Einbindung der Kids von Weltstar Angelina Jolie. Gleich vier von ihnen sprechen in Minirollen kleine Panda-Kinder.


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