Kinotipp: Mission Impossible – Phantom Protokoll

Tom Cruise ist back! Mit Mission Impossible – Phantom Protokoll lebt Ethan Hunts (Tom Cruise) Agentenleben wieder auf. Seit 2006 ist es mit seiner Karriere eher bergab gegangen, ganz zu schweigen von seinen öffentlichen Auftritten und Beziehungseskapaden. Doch das soll hier nicht Gegenstand werden. Vielmehr hat es eine überaus erfolgreiche Agenten-Serie, mit dem neusten Sprössling, wieder ganz oben aufs Treppchen geschafft.

Ein eher unerfahrenes Team versaut einen Außeneinsatz und Ethan Hunt (Tom Cruise) soll das geradebiegen. Dazu müssen sie ihn allerdings erst einmal aus einem russischen Gefängnis holen. Als man versucht an die nuklearen Waffencodes zu kommen, die ein gewisser Cobolt, beansprucht, explodiert mal eben der Kreml. Ein Hinterhalt! Cruise und sein Team sind mitten drin, schlimmer noch, sie werden dafür verantwortlich gemacht. Dem Präsidenten bleibt nichts anderes übrig, als das „Phantom-Protokoll“ anzuwenden und jegliche Beziehungen zum IMG zu leugnen. Nun ist das Team vollkommen auf sich alleine gestellt.

Der vierte Teil, auch wenn man es seitens der Macher vermeidet, ihn so zu nennen, knüpft bestens an seine Vorgänger an und komprimiert deren Stärken. Brad Bird hat seinen Weg gefunden und ein Action-Feuerwerk abgespult, dass durch intelligente Pausen und Dialoge auch Tiefe erhält. Man kann sich erneut mit James Bond oder der Bourne-Reihe messen und ist wieder auf der Höhe der Zeit.

Mission Impossible – Phantom Protokoll startet am 15 Dezember in den deutschen Kinos. Für einen kleinen Einblick, ist dieser Youtube-Link samt Trailer empfehlenswert.


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