Unser Kinotipp: Florence Foster Jenkins

098608.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxxDiesen November erscheinen gleich zwei Filme über die amüsante Geschichte der schlechtesten Opernsängerin aller Zeiten – Florence Foster Jenkins (1868-1944). Die Adaption „The Florence Foster Jenkins Story“ wurde von dem deutschen Filmemacher Ralf Pleger in seinem Doku-Drama nacherzählt. Außerdem können sich die Kino-Fans auf den Spielfilm über  Jenkins Leben freuen, der ab heute in den deutschen Kinos zu sehen ist. Gemeinsam mit einer tollen Starbesetzung, u.a. mit Meryl Streep und Hugh Grant, drehte Stephen Frears eine Dramödie nach der wahren Geschichte der untalentierten Opernsängerin Florence Foster Jenkins. In dem heutigen Blogbeitrag wird nun die Handlung des aktuellen Spielfilms „Florence Foster Jenkins“ näher betrachtet.

Die wahre Geschichte der wohl unbegabtesten Sängerin der Geschichte

Der Film spielt in den 40er Jahren in New York. Die New Yorker High Society-Erbin und Opernliebhaberin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) gibt ihren Traum nicht auf, eine berühmte Opernsängerin zu werden und selbst auf der großen Bühne die Massen zu begeistern. Trotz ihrer schiefen Töne und ihres mangelnden Talents ist sie überzeugt, sie singe wie eine Nachtigall. Nach einer unglücklichen Ehe mit dem Arzt Francis Thornton Jenkins heiratet die Amerikanerin ihren Manager St. Clair Bayfield (Hugh Grant). Bayfield stellt den talentierten Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg) und den Gesangslehrer Carlo Edwards (David Haig) ein. Die beiden Musik-Profis haben dabei die Aufgabe, Florence vor harter Kritik zu schützen. Als Bayfield herausfindet, dass Florence einen Auftritt in einem der renommiertesten Konzertsäle einplant hat, gerät er in Panik. Können Bayfield und Cosmé die bittere Wahrheit vor der selbstbewussten Frau verbergen?

Florence Foster Jenkins erobert nun auch das deutsche Kino

Mit ihrem Gesang brachte die legendäre Millionärin Florence Foster Jenkins Tausende zum Weinen und Lachen. Das erste große Konzert der Amerikanerin war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Mit ihren extravaganten Kostümen und schiefen Tönen begeisterte Jenkins das Publikum und versammelte nach und nach eine echte Fangemeinde. Somit erfüllte sie sich ihren größten Lebenstraum, nämlich eine weltberühmte Sopranistin zu werden. Trotz mangelnden Talents werden ihre Platten auch heute von Musikfreaks gekauft. Und nun kommt die Geschichte der vielleicht schlechtesten Opernsängerin der Welt ab heute auf die große Kinoleinwand. Dieser Film ist durchaus sehenswert!

 


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