Kinofilmbeschreibung – Thor

„Thor“ ist seit gestern in den Kinos zu sehen. Der nordische Gott mit dem Hammer ist für seinen Mut bekannt. Jedoch auch für seine Überheblichkeit und Arroganz. Da er einen jahrhundertealten Frieden zerstört, wird er von seinem Göttervater Odin (Anthony Hopkins) auf die Erde verbannt. Vom schönen Asgard fällt er wie ein Stein nach unten und wird umgehend liebevoll aufgenommen. Doch sein Erscheinen und seine besonderen Talente bleiben auch dem Militär nicht verborgen.

Thor (Chris Hemsworth) muss nun seine Lektion in Demut lernen und darf erst dann wieder ins Götterreich zurück, wenn er verstanden hat, seine Kräfte für das Gute einzusetzen. Nicht ganz leicht, sowas in einen Dickschädel „hineinzuprügeln“, wenn der sich ausgezeichnet im Kampf versteht. Doch ein übermächtiger Gegner möchte die Erde in ein flammendes Inferno verwandeln und nur Thor kann sich ihm in den Weg stellen und das Schlimmste abwenden.

Thor ist zuallererst einmal gute Unterhaltung in opulenten Bildern. Hier und da geht es ein wenig schwülstig zu, was aber zu verzeihen ist. Vor allem geht jede Menge kaputt, besonders die Knochen von Thors Gegnern. Es ist ein Heldenepos mit Göttern und allem, was dazugehört und als solches ist es erstellt worden. Aber man hat die Sache auch mit einem Augenzwinkern genommen und es nicht so verbissen werden lassen.


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