Wahrlich große Stars des Musikbusiness sind am wohl größten Wettbewerb des Genres bereits gescheitert. 2011 beispielsweise wurde mit Blue eine Band, die weltweit Millionen Platten verkaufen konnte, enttäuschender Elfter. In diesem Jahr traf es ihre Landsfrau Bonnie Tyler, die es gar nur auf Rang 19 brachte. Damit landete die Britin immerhin noch zwei Ränge vor Deutschland, für das Cascada trotz guter Vorstellung magere 18 Punkte sammeln konnte. „Glorious“ war das deutsche Abschneiden bei 58. Eurovision Song Contest in Malmö nun wirklich nicht. Dafür aber fielen bei Siegerin Emmelie de Forest aus Dänemark am Ende nicht „Only Teardrops“, sondern auch wahre Jubelströme.
Am Samstagabend kann man vieles machen. Man kann sich mit Freunden treffen, ins Kino oder eine Bar gehen sowie sich einfach mal vom Arbeitsstress erholen. Zumindest diesen Samstag gibt es da noch eine weitere ordentliche Alternative. So treffen sich morgen in Malmö die herausragenden Gesangstalente des Kontinents, um beim 58. Eurovision Song Contest einen geeigneten Nachfolger für Vorjahressiegerin Loreen zu finden. Für Deutschland geht Cascada mit „Glorious“ ins Rennen. Wohl auch aufgrund der Ähnlichkeiten zu Loreens „Euphoria“ wird sie in den Wettbüros nicht zu den ganz großen Favoriten gezählt. Die folgenden vier Kandidaten hingegen schon.
Zugegeben, der Kalifornier William James Adams Jr. wird den wenigsten Menschen ein Begriff sein. Trotzdem darf man sich sicher sein, dass ihn die überwiegende Anzahl kennt. Nicht unter seinem bürgerlichen Namen, mit dem der nunmehr 38-Jährige einst das Licht der Erde erblickte, dafür aber unter seinem durchaus berühmten Synonym Will.i.am. Unter diesem macht er bereits seit einigen Jahrzehnten Musik. Der ganz große Durchbruch gelang seiner Band im Jahr 2003, als mit Sängerin Stacy „Fergie“ Fergusen ein weibliches Element zu den Black Eyed Peas stieß. Mit dem Album „Elephunk“ und speziell der ersten Singleauskopplung „Where Is The Love?“ stürmte das Quartett die Charts. Nun, zehn Jahre später, zählt Will.i.am zum Who is Who der Musikszene. Mit „#willpower“ präsentiert er uns sein bisher viertes Soloalbum.
Wenn man von einem Musikstil spricht, der sich als Crossover versteht, ist im Regelfall ein Grenzen überschreitendes Musizieren gemeint. Die Band Linkin Park würde einem da einfallen, kombiniert sie doch Elemente des Rock mit denen des Hip Hop. Das, was Heino nunmehr seit knapp eineinhalb Wochen fabriziert, ist da schon eine etwas andere Herangehensweise. Der platinblonde Sonnenbrillenträger, der mittlerweile bereits das zarte Alter von 74 Lenzen erreicht hat, ziert dank seinem neuen Album „Mit freundlichen Grüßen“ momentan eine Schlagzeile nach der anderen. Grund dafür ist seine ganz eigenwillige Interpretation der Tracks von Rammstein, den Fantastischen 4 und den Ärzten.
Castingstars haben es in der Regel zumindest, was den Einstieg in die jeweilige Branche angeht, relativ leicht. Experten kümmern sich darum, dass ihre erste Tournee gut gebucht wird, die Platten vielfältig gedruckt und einzelne Musikvideos abgedreht werden. Den Wenigsten von ihnen aber ist es in der Vergangenheit gelungen dieses erste Sprungbrett dafür zu nutzen, eine lange Karriere mit regelmäßigen Chartpositionen führen zu können. Aus Deutschland könnte man da mit den No Angels und vielleicht auch noch Mark Medlock entgegnen. Die Masse jedoch verschwindet nach kürzester Zeit wieder in der Versenkung. Mit Nick Howard, der sich seit Freitagabend Gewinner der zweiten Staffel von The Voice of Germany nennen darf, versucht es nun ein neues Gesicht.
Bald schon werden wir uns gemeinsam mit den Liebsten bei Kerzenschein versammeln und Geschenke verteilen. Wir werden uns vor Weihnachtsbäumen wiederfinden, die mit Lametta und leuchtenden Kugeln bestückt sind. Jedes Jahr rücken Familien und Freunde an Heiligabend enger zusammen, vergessen persönliche Sorgen und strahlen ein besonders gefestigtes Miteinander aus. Dass wir uns darauf schon Wochen vorher richtig einstimmen, gehört ebenso zum Fest der Liebe. So genießen wir an den Adventswochenenden süße Leckereien, Lebkuchen und Christstollen. Wir pilgern auf die Weihnachtsmärkte und befinden uns auf der täglichen Suche nach den richtigen Weihnachtsgeschenken. Bei allem sehr hilfreich zu Seite steht ab sofort die Weihnachtssonderseite auf buecher.de. Hier lassen sich nicht nur die tollsten Geschenkideen, sondern auch jede Menge Tipps für die Vorweihnachtszeit finden.
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Wenn man die einstige Rockgöre Pink mit der mittlerweile 33-Jährigen des Jahres 2012 vergleicht, lässt sich so spontan kaum eine Gemeinsamkeit feststellen. Das Haar wird nicht mehr ausschließlich in besagter Farbe getönt, mit welcher sie Anfang des Jahrhunderts für gesellschaftliches Aufsehen sorgte. Auch die schrillen Töne und Texte scheinen der reiferen Pink abhanden gekommen zu sein, denn im Jahr 2012 brilliert sie mit absoluter Ausgeglichenheit in der Stimme. Einen Anteil daran hat vielleicht ihre Tochter Willow Sage, die sie im vergangenen Jahr auf die Welt brachte. Pink scheint gereift, irgendwie auch heimisch und vor allem sehr glücklich zu sein. Dies sorgt für eine Veränderung ihrer Erscheinung. In Sachen Musik mag sie auch den ein oder anderen Wandel vollzogen haben, musikalisch unterhaltsam bleibt sie aber auch bei ihrem neuen Album „The Truth About Love“, das einmal mehr den Menschen Pink in seiner ganzen Vielseitigkeit präsentiert.
Dem Laien mag der heutige Musiktipp vorkommen wie ein Newcomer, ein Geheimtipp, einer, von dem man noch nichts gehört hat. Was macht der für Musik? Wie sieht er aus? Kennt man ihn womöglich doch? Ja man kennt ihn, besser gesagt sie. Hinter dem mysteriösen Synonym verbergen sich nämlich genau genommen zwei Künstler, die beide bereits große Spuren im Musikbusiness hinterlassen konnten. Der eine ist vielen als der King of Rap ein Begriff. Er hat ganze Generationen dazu bewogen, sich mit Hip Hop auseinanderzusetzen. Selbst heute noch wird Kool Savas als das Aushängeschild seines Genres angesehen, was nicht zuletzt an seinem großen Verdienst für den deutschen Hip Hop festzumachen ist. Noch höher einzustufen ist vermutlich der Bekanntheitsgrad des zweiten Bestandteils von Xavas. Ob er mit den Brüdern seiner Heimatstadt oder solo unterwegs ist, spielt dabei keine Rolle – Xavier Naidoo ist der Soulkönig Deutschlands. Beide zusammen haben schon viele gemeinsame Projekte gestartet. Mit der der Single „Schau nicht mehr zurück“ leiten sie nun den Countdown für ihr am 21. September erscheinendes Album „Gespaltene Persönlichkeit“ein.
Das große Ungewisse wartet auf einen Musiker, wenn er sich daran versucht, einen Klassiker in seine Zeit zu transferieren. Die so genannten Coversongs können einschlagen wie ein Tornado. Manche von ihnen sind sogar erfolgreicher als das Original. Andere wiederum floppen und können gleichbedeutend mit dem Karriereende sein. Ein gern gewähltes Medium ist es, die Songs gemeinsam mit dem oder den ehemaligen Gesangsästheten einzuspielen und so auch die originalen Interpreten neu in den Fokus zu rücken. Soulsängerin Joss Stone hat diese zumindest an ihrem neuen Werk mitarbeiten lassen. Die Fortsetzung ihres Debütalbums schließt perfekt an den ersten Sampler an und schafft es einmal mehr, große Soulklassiker in einer neuen Art zu präsentieren. Am 24.08 veröffentlicht sie mit „The Soul Sessions Volume 2“ so ein weiteres Highlight, auf dem wir ihrer ganz besonderen Intonation lauschen dürfen.
„Dinge kommen, Dinge gehen“ lautet die erste Textzeile von Lockenkopf Max Herre in seinem aktuellen Track „Wolke 7“, in welchem er sich im Chorus die Stimme vom Ludwigsburger Philipp Poisel geliehen hat. Ganz ähnlich lässt sich auch die bisherige Karriere von Max Herre zusammenfassen, der immer mal kam und auch immer mal wieder ging. So wirklich weg aus dem Geschäft war der Schwabe nie, er pendelte aber vom Mic selbst bis zu den Reglern auf die andere Seite des Tonstudios. Nun hat er sich wieder Ersterem gewidmet, mit „Hallo Welt!“ erscheint am 24.8 sein drittes Soloalbum.
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Ursula Krechel gewinnt mit „Landgericht“ den Deutschen Buchpreis 2012: Am gestrigen Abend begrüßte Prof. Dr. Got... http://t.co/rPHSLNYu
Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
Elias Canetti – Die Stimmen von Marrakesch: Viele Menschen lieben es Geschichten und Eindrücke aus Regionen zu h... http://t.co/3XxlByuQ
Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP