Ihr Lieblingsbuch 2011 – And the winner is … ?

Die Spannung steigt und das Herz klopft schneller – aufgeregt werden die Ergebnisse der buecher.de-Umfrage zu den Buch-Favoriten des vergangenen Jahres 2011 erwartet. Wer schafft es dieses Jahr in die Top 5 der beliebtesten Bücher? Welches Buch hat die Leser überrascht oder berührt? Welche Geschichte hat sie in ihren Bann gezogen? And the winner is… Simon Beckett mit seinem Thriller Verwesung, der ihn direkt und ziemlich eindeutig auf’s Siegertreppchen katapultiert. Wer es noch auf einen glorreichen Platz im Ranking zum „Lieblingsbuch 2011“ geschafft hat, verraten wir euch hier.

Bereits zum zweiten Mal hintereinander schafft es ein Thriller in die Herzen der Leserschaft. Der vierte Band der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett erweist sich offensichtlich als würdiger Nachfolger des letztjährigen Erstplatzierten  Stieg Larsson mit Vergebung. Auf dem zweiten bzw. dritten Platz folgen Ein Schnupfen hätte auch gereichtund Steve Jobs. Beide Geschichten, die das Leben schreibt. So erzählt die deutsche Ausnahme-Komikerin Gaby Köster mit ihrem bissigen Humor über ihre zweite Chance nach dem Schlaganfall. Walter Isaacson dagegen gibt ganz private Einblicke in das Leben und Werken des 2011 verstorbenen und von vielen gefeierten Apple-Gründers Steve Jobs.

Der vierte Band der Eragon-Saga -das große Finale- wurde lange herbei gesehnt, werden darin doch alle Geheimnisse um den dunklen Herrscher Galbatorix und das prophezeite Schicksal von Eragon gelüftet. Nun bedankt sich die Leserschaft bei dem Fantasy-Autor Christopher Paolini mit dem vierten Platz für Das Erbe der Macht/Eragon 4.

Auch auf dem fünften Platz landet eine deutsche Autorin. Sie ist skandalumwittert, gnadenlos offen und provoziert für ihr Leben gerne. Bereits für ihren ersten Roman Feuchtgebiete wurde sie von den einen gehasst, von den anderen geliebt. Kaum zu glauben, dass ihre zweite Veröffentlichung Schoßgebeteerstere an Tabulosigkeit und sexueller Offenheit noch übertreffen kann. Und die dabei von allen Neugierigen am häufigsten gestellte Frage an die Autorin selbst lautet wohl: „Sind die Bücher autobiografisch, Charlotte Roche?“


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