Herta Müller für mehr Menschenrechte in China

Herta Müller versucht dieser Tage nicht nur, alle Autogrammwünsche zu erfüllen, die an sie herangetragen werden. Auf Bitte der internationalen Zeitung „The Epoch Times“, dessen chinesische Ausgabe in ihrer aktuellen Nummer auf Müllers Roman „Atemschaukel“ hinweist, sprach sich die Nobelpreisträgerin jetzt für die Stärkung der Menschenrechte in China aus, ohne sich dafür ihren schwarzen Rucksack abzuschnallen. „Ich bin froh, wenn ich Ihnen einen Schutz geben kann“, so die Botschaft der vom Blitzlichtgewitter der versammelten Weltpresse bedrängte Müller an alle Chinesen. „Hoffentlich entsteht in China bald der innere oder äußere Zwang, an der Menschenrechtssituation etwas zu ändern.“


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