Grammy Awards 2009 – Die Gewinner

Raising SandAuch dieses Jahr wurden wieder die begehrten Grammy Awards vergeben. Eine der wohl anerkanntesten Auszeichnungen in der Musikbranche konnten sich unter anderem Robert Plant und Alison Krauss für die Single des Jahres „Please Read the Letter“ und das Album des Jahres „Raising Sand“ sichern. Neben diesen beeindruckenden und überraschenden Doppelerfolg, konnte das Duo noch drei weitere Preise einheimsen, was von der ehemaligen Led Zeppelin Legende in gewohnt trockener Weise kommentiert wurde: „Früher hätte man das Ausverkauf genannt, aber, hey, nicht die schlechteste Art, seinen Sonntag zu verbringen.“

Auch aus deutscher Sicht konnte gejubelt werden. So hat Hans Zimmer in Zusammenarbeit mit James Newton Howard in der Kategorie: Bestes komponiertes Soundtrackalbum für den Film „The Dark“ Knight“ eine Grammy Auszeichnung erhalten. Es ist nach „Crimson Tide“ und „Der König der Löwen“ der dritte Grammy für Hans Zimmer. Und auch die deutschen Philharmoniker konnten einmal jubeln.

Für einen kleinen Skandal sorgten hingegen R&B Sänger Chris Brown und seine Lebensgefährtin in Spe Rihanna. Sie sagten ihren Auftritt in letzter Sekunde ab, da Chris Brown wegen tätlichen Angriffs auf eine Frau in Gewahrsam genommen wurde. Ob es sich bei dieser ominösen Frau um Rihanna handelt, ist noch unklar. Ironischer Weise sangen Justin Timberlake, Al Green, Boyz II Men und Keith Urban als Ersatz den Song: „Let’s stay together“.

Weitere Gewinner der Grammy Awards 2009:

Song des Jahres:
„Viva la Vida“ von Coldplay

Bester neuer Künstler:
Die britische Soulsängerin Adele

Bestes Gesangsalbum/Pop
„Rockferry“ von Duffy

Bestes Rock-Album:
Viva la Vida or Death and All His Friends“ von Coldplay

Bestes R&B-Album:
„Jennifer Hudson“ von Jennifer Hudson

Bestes Rap-Album:
„Tha Carter III“ von Lil Wayne

Bestes Countryalbum:
„Troubadour“ von George Strait

Bestes Klassik-Album:
Kurt Weill: „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Donnie Ray Albert, John Easterlin, Steven Humes, Mel Ulrich und Robert Wörle und dem Los Angeles Opera Chorus & Orchestra unter Leitung von James Conlon


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