Das zweite Buch der Träume von Kerstin Gier – Unser Buchtipp

Gier - Das zweite Buch der TräumeWas soll man machen, wenn man in seinem auserwählten Beruf keine Anstellung mehr findet, aber das Talent besitzt, mit Worten andere Menschen zu beeindrucken? Naja, man könnte versuchen Bücher zu schreiben. Kerstin Gier, ihrerseits Geburtskind des Wembley-Jahres, ist genau diesen Weg gegangen und nun bereits an einem äußerst erfolgreichen Meilenstein angelangt. Mit Werken wie „Müttermafia“ hat sie Leser aus dem Erwachsenenbereich gewonnen, mit Schriften wie „Rubinrot“ , die Jugend für sich begeistert. Beide Gruppen kommen bei ihrer neuen Silber-Trilogie auf ihre Kosten, wobei speziell Teenager vom Zauber des zweiten Bandes „Das zweite Buch der Träume“ gefangen werden.

Das zweite Buch der Träume setzt die Saga fort

Genau genommen hat die Diplompädagogin Kerstin Gier die Reihe für Jugendliche geschrieben. Sie selbst aber weist gerne darauf hin, dass auch  „Das zweite Buch der Träume“ für jeden, der bereit ist zu träumen, genau die richtige Lektüre ist. 432 Seiten stark ist der Nachfolgeband von „Das erste Buch der Träume“, der am nächsten Donnerstag endlich veröffentlicht werden soll. Fans können es kaum erwarten und in der Tat scheint der Plot viel Spannendes bereit zu halten. Nicht umsonst können die Veranstalter der angekündigten Lesungen von „Das zweite Buch der Träume“ jetzt schon mit mehr Besuchern rechnen als überhaupt Plätze verfügbar sind.

Das zweite Buch der Träume – Liv mit Problemen an jeder Ecke

Liv Silber kennt man bereits aus dem ersten Teil, ihre Träume sind auch in „Das zweite Buch der Träume“ omnipräsent. Geprägt ist die zweite Episode von einigen merkwürdigen Begegnungen mit äußerst sonderbaren Gestalten. Außerdem beschäftigen Liv viele Probleme, die ihre nahe Umgebung momentan abstrahlen. Schwester Mia beginnt von einem auf den anderen Tag mit dem Schlafwandeln, Henry hat irgendein Geheimnis und aus welchem Grund auch immer, Secrecy weiß mittlerweile alles über Liv. Das kann einem schon mal über den Kopf wachsen und nichts anderes passiert Liv. Gut, dass sie wenigstens die Träume hat, um auf andere Gedanken zu kommen. Schade nur, dass selbst diese zurzeit nicht gerade für Beruhigung sorgen.


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