Filmtipp: Twilight – Breaking Dawn 2

Breaking Dawn 2In der vergangenen Woche durften Auserwählte bei der großen Deutschlandpremiere in der Hauptstadt bereits bewundern, wie spektakulär die große Twilight-Saga ausgeht. Mit dabei, wenngleich leicht verspätet, waren auch die drei Hauptprotagonistin Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner, die von zahlreichen euphorischen Fans begeistert erwartet wurden. Da steht es nun, das grandiose Finale einer der größten Saga unserer Zeit. Aufgrund der Dramaturgie entschloss man sich die Romanvorlage von „Breaking Dawn“ in zwei Teile zu splitten und so das Ende noch ein wenig heraus zu zögern. Ab dem 22. November huscht dieses nun auch über alle anderen Kinoleinwände, heute als Filmtipp durch unseren Blog.

Ein Vampir, der voll in seine Rolle passt

Schon die ersten Szenen geben einen Einblick davon, wie sich Bella (Kristen Stewart) in ihrer neuen Rolle als Vampir zurechtfindet. Während Edward (Robert Pattinson) sie anfangs noch vor den Gefahren und Hürden des Lebens als Untote zu schützen versucht, lernt sie sehr schnell und entwickelt eine rasche Eigenständigkeit. Diese beobachtet auch Jacob (Taylor Lautner), der bereits in „Breaking Dawn 1seine Prägung auf Renesmée (Mackenzie Foy) erkannt hat. In der Tat bekommt gerade die Tochter von Edward und Bella eine ganz besondere Rolle im großen Finale. Sie wächst nicht nur rasend schnell heran, sondern rückt auch in den Fokus der Volturi. Diese bezichtigen die Cullens der Todsünde ein Kind zur Untoten gemacht zu haben und machen sich auf den Weg zur endgültigen Vernichtung der Familie.

Neue Charaktere für die entscheidende Schlacht

Um dem scheinbar übermächtigen Gegner entgegentreten zu können reisen die Cullens quer durch die ganze Welt. Auf der Suche nach Unterstützung können sie zahlreiche Vampire mit unterschiedlichen Fähigkeiten für sich gewinnen. Durch die Prägung Jacobs zählen fortan auch die Werwölfe zu den Unterstützern für die alles entscheidende Schlacht. In dieser beweist Bella ihre grandiosen Fähigkeiten, kann sie mit einem besonderen Schutzschild doch Gefährten vor Angriffen der Gegner schützen. Die Stärken der einzelnen Parteien sorgen für eine grandiose Schlacht, die fast ohne Blut auskommt und stattdessen mit sonderbaren Kampftechniken, Kung-Fu-Tritten und rollenden Köpfen, sowie großartigen Special Effects von sich reden macht. Dass Regisseur Bill Condon dafür das Rekordbudget von 75 Millionen Dollar in die Hand genommen hat, zeigt bereits Wirkung. So konnte das große Twilight-Finale in den Vereinigten Staaten bereits den bisherigen Primus „James Bond – Skyfall“ von der Kinochart-Spitze verdrängen. Dass sich die Fan-Euphorie auch in anderen Bereich zeigt, beweist unser aktuelles Twilight-Gewinnspiel, bei dem jeder seine Fantasie walten lassen darf und sein eigenes Ende inszenieren kann.

 

 


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  1. hexelilly4

    Der Film ist einfach spitze ,was besseres gibts nicht

    25.11.2012
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