Filmtipp: The Dark Knight Rises

Acht Jahre lang herrschte ein gewisser Hauch von Ruhe in Gotham City. Nachdem sich Bruce Wayne für die von Harvey Dent alias Two-Face verübten Verbrechen schuldig bekannt hat und so die weiße Weste des edlen Ritters rein hielt, nahm die Kriminalität sichtbar ab. Nun jedoch tritt ein neuer Schurke auf den Plan und schürt die gesamte Unterwelt der Stadt um sich. Sein Ziel ist die Vernichtung der Stadt, welche auf gewisse Art mit seinem ewigen Helden Batman verbunden wirkt. Der Versuch, dies zu erreichen, gelangt als „The Dark Knight Rises“ ab dem 26.Juli auf die deutschen Leinwände. So schließt sich sieben Jahre nach dem ersten Teil der Trilogie die Batman-Reihe von Regisseur Christopher Nolan.

Ein verdammt starker Gegner

Sichtlich gealtert kehrt Bruce Wayne aus dem Exil zurück und versucht sich nach dem Tod von Dent erneut dem Bösen gegenüber zu stellen. Eigentlich schien der Plan komplett aufzugehen, die Gedanken an den ehrenwerten Staatsanwalt sorgten für einen Rückgang des organisierten Verbrechens. Doch schon die Ankunft von Catwoman Selina Kyle zeigt, dass es nicht mehr länger so bleiben soll. Zeitgleich tritt auch Knochenbrecher Bane in Gotham City auf. Der maskierte Terrorist holt Wayne zurück aus dem Ruhestand und sorgt dafür, dass dieser nochmals alle Kräfte zusammenbringen muss, um die Stadt zu retten.

Viel Glanz vor und hinter der Kamera

Gemimt wird Bane, der das schwere Erbe des Jokers Heath Ledger antritt, von Muskelpaket Tom Hardy („Inception“). Auch bei der Besetzung von Catwoman hat man mit Anne Hathaway („Der Teufel trägt Prada“) einen der aktuell angesagtesten Filmstars auserwählt. Die Hauptrolle fiel wie bei den beiden letzten Streifen an Oscar-Preisträger Christian Bale („The Fighter“), was ihn zum ersten Schauspieler macht, der dreimal den Batman spielen darf. Diesem zur Seite stehen die üblichen Verdächtigen, Gary Oldman („The Book of Ely“) als Commissioner Gordon, Morgan Freeman („Wanted“) als Lucius Fox und natürlich Michael Caine („Gottes Werk und Teufels Beitrag“) als Alfred. Selbst hinter der Kamera besticht die Fortsetzung von „The Dark Knight“ mit Konstanten. Regisseur Nolan kommt wie auch Bale eine ganz besondere Ehre zu. Als erster seiner Zunft durfte er gleich drei Batman-Filme drehen. Ein zusätzliches Highlight bietet auch der Soundtrack, ist mit Hans Zimmer („Der König der Löwen“) doch ein absoluter Virtuose am Werk gewesen.


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