Filmtipp: Mr. Poppers Pinguine

Mr. Poppers Pinguine ist die zeitgenössische Adaption des 1938 erschienenen Kinderbuchklassikers von Richard und Florence Atwater. Tom Popper alias Jim Carrey ist die Karriere am wichtigsten; ihr hat er schon die Ehe mit seiner Frau und die Beziehung zu seinen Kindern geopfert. Da erhält er unvermittelt eine etwas extravagante Erbschaft.

Sein Vater, ein Abenteurer, dem seine Expeditionen über das Familienleben gingen, vermacht ihm einen Pinguin. Schon bald hat es Popper aber mit einem Six-Pack der schlechten Sorte zu tun. Der Film handelt davon, wie Popper zunächst versucht, die Pinguine loszuwerden und sie dann doch irgendwie vermisst. Zusammen mit seinen Kindern erlebt er dabei allerhand lustige Geschichten und, wie sollte es anders sein, erkennt den Wert der Familie.

Mr. Poppers Pinguine ist eine recht absehbare Geschichte, die deswegen aber nicht an Witz und Charme verliert. Hier können sich Generationen gemeinsam amüsieren und einen alten Klassiker gemeinsam im Kino aufleben lassen.

Dass Jim Carrey, der auch außerhalb von Hollywood als Mann mit 1000 Gesichtern bekannt ist, nicht nur auf lustig machen kann, hat der Schauspieler in diversen Streifen wie bspw. Nummer 23 oder Die Truman-Show bewiesen. Doch natürlich sind es seine Komödien, die ihn besonders berühmt gemacht haben, wie etwa Bruce Allmächtig, Der Dumschwätzer oder die Verfilmung von Die Maske.


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