Filmtipp: Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten

Bisher hat Fluch der Karibik von Jerry Bruckheimer Disney ein stolzes Sümmchen eingespielt. 2.681 Millionen US-Dollar. Oder einfacher ausgedrückt: gute zweieinhalb Milliarden US-Dollar. Klar, dass Disney hier noch einen draufsetzen möchte und so haben sie kurzerhand den Kinofilm Fluch der Karibik 4 abgedreht. Mitte Mai kommt Captain Jack Sparrow erneut zu uns in die Kinos und sucht eine Art Jungbrunnen.

Dass Johnny Depp erneut mit von der Partie ist, hat eigentlich niemand bezweifelt. Zum einen ist seine Paraderolle als Jack Sparrow unzertrennlich mit der Fluch der Karibik-Reihe verwoben, zum anderen soll er eine feste Gage von 23 Millionen Euro erhalten und die Option auf weitere Millionen, je nach Gelingen des Films.

Nicht mehr mit dabei sind Orlando Bloom und Keira Knightley. Dafür beehrt uns Penelopé Cruz und sorgt dafür, dass dem Film nicht die Stars ausgehen. Jack Sparrow soll die Crew mal wieder auf einer gefährlichen Reise anführen. Vorbei an fiesen Piraten und verführerischen Meerjungfrauen. Ziel: der ewige Jungbrunnen. Wer möchte da nicht ein Bad nehmen?! In gewohnter Manier setzt man auf eine Mischung aus Special Effects, Witz und dem schauspielerischen Talent der Protagonisten. Sollten die Produzenten nicht völlig danebengegriffen haben, wird die 3 Milliarden Dollar-Marke hier locker geknackt und wir können uns mal wieder an einem herzerfrischenden Johnny Depp sattsehen.

Damit ihr nicht den Anschluss verpasst, hier noch mal der dritte Teil, Fluch der Karibik – Am Ende der Welt, und wer es ganz dicke haben möchte, die komplette Trilogie.


Ein Kommentar zu “Filmtipp: Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten” Eigenen verfassen
  1. Wimmer

    Der erste Film war, alleine schon aus der Idee heraus, ein echter Knaller.
    Der zweite brillierte noch mit ausgesprochen innovativen Spezialeffekten, man denke nur an das Rad.
    Der dritte diente wohl nur noch dazu Kasse zu machen, was ja auch legitim ist.
    Der vierte braucht wohl keine Erwähnung mehr. Man denke nur daran, wer nicht mehr mitspielt, was denen wohl nicht zu verübeln ist.

    26.05.2011
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