Filmtipp: Alles, was wir geben mussten

Der Film „Alles, was wir geben mussten“ basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Kazuo Ishiguro und ist eine Buchverfilmung. Er handelt von drei jungen Menschen, die behütet in einem Internat aufwachsen, in dem die Idylle scheinbar grenzenlos ist. Doch der Schein trügt und so müssen die Kinder Kathy (Carey Mulligan), Ruth (Keira Knightley) und Tommy (Andrew Garfield) mit der Zeit erfahren, welches dunkle Geheimnis dieses Internat verbirgt.

Es wäre natürlich nun ein Leichtes zu verraten, worum es geht und auch bei anderen Rezensionen bekommt man sofort zu hören, was der Hauptplot ist. Doch ich möchte es mal dabei belassen, dass Sie sich tatsächlich den Film anschauen müssen, um zu erfahren, welches Schicksal man für die drei vorgesehen hat.

Daneben ist es vor allem die Liebesbeziehung, die diesem Drama noch weiter an Tiefe verleiht. Der Film lebt neben der guten Inszenierung von Mark Romanek (One Hour Photo) vor allem von seinen drei Hauptdarstellern, von denen insbesondere die Oscar-Anwärterin Keira Knightley bekannt sein dürfte. Doch auch Carey Mulligan und der Newcomer Andrew Garfield haben ihr Können bereits in anderen Filmen demonstriert.

Sehr schön gemachter Film, der sicher zu den positiven Überraschungen des Jahres gehört. Drama, Liebe und viel Kopfkino machen diesen Film mit seinem subtilen Humor zu etwas Besonderem.


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