Filmreview: Transformers 3

Transformers 3 wird von vielen herbeigesehnt, man möchte sagen herbeigefiebert. Der Film ist ein Phänomen. Die Story ist sicherlich nicht sonderlich tiefgehend, strotzt nur so vor amerikanischen Plattitüden und schafft es dennoch, Millionen von Fans, auch außerhalb den USA, ins Kino zu locken. So konnte auch ich nicht dem neuerlichen Ruf widerstehen und habe mir Transformers 3 in 3D im Kino angeschaut. Eines vorweg: Ich habe es nicht bereut.

Meine Erwartungen waren im Grunde überschaubar. Ich wollte nicht weniger als ein Effektfeuerwerk sehen und genau das wurde mir geboten. Im Vorfeld von Kritikern ob der flachen Handlung teilweise zerrissen, habe ich mich auf das Schlimmste gefasst gemacht und muss sagen: So schlecht ist die Story gar nicht. Klar, man darf hier nicht zu viel erwarten. Aber ich wollte mich zurücklehnen und vor allem visuell bespaßt werden. Einen Eimer Popcorn in der Hand, Freunde ringsrum und das Spektakel konnte beginnen. Gut zweieinhalb Stunden dauert der Film dann auch und es wurde nicht eine Sekunde langweilig. Die Komponenten für einen erfolgreichen Film heißen in diesem Fall: die aufreizend schöne Darstellerin Rosie Huntington-Whiteley als Megan Fox-Ersatz, ein sympathischer und erwachsener wirkender Shia LaBeouf, Special Effects, die ihresgleichen suchen, und jede Menge Humor.

Sollen die Kritiker sagen was sie wollen, dieser Film ist fürs Kino gemacht und schließt hervorragend an die beiden Vorgänger Transformers und Transformers 2 – Die Rache an. Sound, Optik, Spaßfaktor und ein gigantisches Effekt-Feuerwerk – all das verpasst man, wenn man sich Transformers 3 nicht anschaut.


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