FIFA 16 – Unser Gametipp

FIFA 16Satte 410 Millionen Euro gaben die 18 Bundesligavereine in diesem Jahr für neues Personal aus. Das sind nicht nur im Schnitt 23 pro Verein, sondern auch 113 mehr als im vergangenen Sommer. Die Bundesliga rüstet auf und hinkt der internationalen Konkurrenz, zumindest was das Geldausgeben angeht, hinterher. In Spanien und Italien waren es etwa 570, in der englischen Premier League gaben die Clubs gar fast 1,2 Milliarden aus. Unter den transferierten Spielern war auch so mancher, der für zig Millionen den Verein wechselte und den wenigsten Fans ein wirklicher Begriff ist. Da wäre beispielsweise der Franzose Martial, den sich Manchester United am letzten Tag der Transferperiode satte 50 Millionen kosten ließ. Richtig kennenlernen können ihn die Fußballfreunde jetzt bei „FIFA 16“. Das Sport-Konsolengame schlechthin präsentiert sich wie jedes Jahr im September von seiner besten Seite und besticht mit vielen neuen Highlights.

FIFA 16 – warum Speilspaß garantiert ist

Jedes Jahr aufs Neue wird darüber spekuliert, mit welchen Neuerungen EA Sports Fußballfans bei Laune halten will. Für dieses Jahr stand relativ früh fest, welches tragende Element Bestandteil bei „FIFA 16“ werden soll. Neu spielbar ist die Sparte Frauenfußball. Zwölf Nationalteams, darunter auch die deutsche Auswahl kann man im Turnier- oder Freundschaftsspielmodus gegeneinander antreten lassen. Neben dieser Geschlechtererweiterung (Frauenteams können nur gegen Frauenteams spielen) wurde auch an den Mannschaftsbereichen Verteidigung und Mittelfeld gearbeitet. Die Defensivakteure sind noch agiler und agieren wesentlich besser im taktischen Verbund. Gemäß der Entwicklung des Spiels lässt sich über sie auch immer besser das Angriffsspiel ankurbeln. Variabler ist auch das Spiel im Mittelfeld geworden. Ruhiges Ballverteilen, clever getimte Pässe in die Gasse oder überfallartiges Umschaltspiel – Die Entscheidung liegt beim Gamer.

FIFA 16 – Ein Kommentatoren-Duo, das begeistert

FIFA 16“ setzt natürlich auch wieder neue grafische Akzente, überzeugt mit detailgetreuen Spielsituationen und atemberaubend gefüllten Stadien. Der wohl größte Pluspunkt gegenüber dem einzig verbliebenen Konkurrenten „PES 2016“ ist neben der besseren Grafik und den vielen Lizenzen vor allem die Intonation auf den beiden Kommentatoren-Stühlen. Frank Buschmann ist für FIFA-Daddler schon eine feste Größe. Mit Wolff-Christoph Fuss als Haupt-Kommentator erhält er einen Partner, der mit seiner markanten Stimme längst Kultstatus genießt. Gerade dieses Zweigestirn sorgt dafür, dass an dieser Edition kein Fan vorbeikommt. Zumal der zuletzt bewährte Spielmodus Ultimate Team natürlich wieder fest ins System integriert ist.


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