eBooks – Lesen von morgen

Seit nunmehr vor gut 500 Jahren der gute Hr. Gutenberg den Buchdruck erfunden hat, lesen wir auf die mehr oder weniger gleiche Art und Weise. Sicher, es gibt Hardcover, Ringbuchdruck oder das labbrige aber praktische Taschenbuch. Doch die Revolution hat begonnen und sie können sie miterleben. Man nehme dazu einfach das gute, alte Buch und kreuze es mit einem kleinen Bildschirm. eBook-Reader sind momentan schwer im Kommen, wie uns Amazons Kindl, oder Sony zeigen. Aber auch einheimische Firmen, wie das Berliner Start-Up txtr, möchten mit ihrem gleichnamigen eBook-Reader diesen so vielversprechenden Markt betreten.

Doch was macht ein eBook bzw. dessen Reader überhaupt aus, was soll daran so spannend und aufregend sein, dass es jeder haben möchte? Es liegt an der Praktikabilität und dem unglaublichen Umfang, den so ein Reader bietet. Anstatt Hunderte von Büchern mit sich herum zu schleppen, passen all die eBooks auf ein Gerät, dass genauso handlich wie ein Taschenbuch ist, dafür aber weit mehr kann. O.k., sie können keinen Papierflieger damit basteln und sollten auch nicht versuchen, damit Fliegen tot zu schlagen. Dafür können sie damit gleichzeitig eBooks, PDFs, oder Microsoft-Office Dateien lesen, können sich HTML-Seiten anschauen und sogar mp3s hören. Nun fragt sich der geneigte Leser vielleicht, warum ich dazu einen Reader brauche, wenn ich doch einen Laptop benutzen kann. Und auch hier hat der Reader eindeutig Vorteile, z. B. beim Stromverbrauch. Durch neueste Technik hält die Akkuladung eines solchen Readers gut und gerne 30 Stunden, welches Notebook kann da schon mithalten?

Sie können nun so viele Bücher mitnehmen wie sie wollen, egal ob auf Reisen, im Wartesaal ihres Zahnarztes oder auch gerne auf dem Klo, nie mehr ohne eBooks 😉


5 Kommentare zu “eBooks – Lesen von morgen” Eigenen verfassen
  1. Gernot

    Ich denke auch, dass keine technische Errungenschaft je ein Buch ersetzen kann. Es ist ein nettes Werkzeug für jene, die nicht auf TEchnik verzichten möchten, aber die Bücherliebhaber werden sich immer das Buch gönnen.

    29.03.2010
  2. mangalukas

    NARUTOist eine weltweit erfolgreich und berühmte Manga-Serie aus der Feder des Mangaka Masashi Kishimotos,
    welche auch als Anime umgesetzt wurde.

    Die Geschichte spielt in einer fiktiven Welt, die haupts?chlich aus der Sicht NARUTOs beschrieben und erz?hlt wird.

    Er ist das Problemkind des Dorfes Konohagakure. Er ist weder ein besonders guter Akademie-Sch?ner, noch ein braves Kind. Die Dorfbewohner meiden ihn,da in ihm der Kyuubi-no-Youko,

    welcher einst das ganze Dorf zu zerst?ren drohte und dabei viele Menschen get?tet hatte, versiegelt wurde.

    NARUTOs gro?er Traum ist es, Hokage zu werden in der Hoffnung, dass die Dorfbewohner ihn dann respektieren und achten würden.

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    Der Manga NARUTO erschien in Japan erstmalig 1999 w?chentlich in Einzelkapiteln des Manga-Magazins Weekly Sh?nen Jump des Shueisha-Verlags.

    Diese Einzelkapitel sind bisher in etwa 47 Sammelb?nden zusammengefasst.

    Auf deutsch erschien die Manga-Serie erstmals von 2001 bis Dezember 2005 im mittlerweile eingestellten monatlichen Manga-Magazin BANZAI! von Carlsen Comics.
    Seitdem Calsen die Produktion der BANZAI! eingestellt hat, sind im drei- bis viermonatigen Rythmus die deutschen B?nde NARUTO in den L?den erschienen.
    Bisher sind schon über 35 Taschenbücher in Deutschland erschienen.

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    19.08.2009
  3. […] recht beachtlich ist. Dabei kann man bei denen auch einfach mal reinschnuppern und nur Teile des ebooks herunter laden, […]

    2.07.2009
  4. iRead

    E-Books sind eine Ergänzung, aber nie ein Ersatz auf dem Buchmarkt. Es wird viel Veränderungen bringen, aber keine Verdrängung.
    Ich freu mich selbst auch schon darauf, dass ich mir den Reader mal leisten kann….was noch einige Zeit dauern wird….dann muss ich wenigstens nicht immer tausend zettel und post-it’s in meine Bücher kleben;)

    27.03.2009
  5. Jochen

    Ich glaube auch der beste eBook Reader kann ein echtes Buch nicht ersetzen. Und man sollte auch mit dem Erwerb eines solches Gerätes warten, bis die Reader der zweiten und dritten Generation verfügbar sind. Bleibt nur noch die alte Frage welche Bücher man lesen soll? Hier sind soziale Netzwerke und Online Communities ein wichtiges Hilfsmittel. Es gibt übrigens eine neue deutsche Buch-Community namens BuchGesichter. Dort kann man die wichtigsten Bücher des eigenen Buchregals ins eigene virtuelle Buchregal und damit ins Netz stellen. Man kann ähnlich wie bei Facebook und Twitter lesen, was die Freunde gerade machen. Und es gibt zusätzlich zu den Rezensionen und Reviews die Möglichkeit, eigene Buchgeschichten zu verfassen.

    15.03.2009
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