eBooks für schöne Frühlingsmomente

Wiegner - Ich wollte immer nur dichSonnenstrahlen verzaubern den Tag, die Temperaturen steigen, die Natur zeigt sich farbenfroh und das Osterfest steht unmittelbar bevor. Ja, der Frühling ist da und präsentiert sich mal wieder in Glanzform. Traditionell verbringen wir an diesen Tagen mehr Stunden an der frischen Luft und genießen das, was da auf uns einprasselt. Gerne genutzt wird das auch mit guter Lektüre, die man sich auf dem eReader im Park, am See oder in Cafés zu Gute führen kann. Dank Geräten wie dem tolino vision 2 kann das helle Sonnenlicht dem Lesevergnügen längst nichts mehr anhaben. Da bedarf es lediglich ein paar literarische Schmankerl, bei denen man die Seele baumeln lassen kann. Drei aktuelle haben wir heute mal zusammengefasst.

Anne Wiegners gefühlvoller Roman über die Liebe

Die Liebe ist ein vielfältiges Gebilde und eines, das einer Lehrerin in den Vierzigern übel mitspielt. Johanna hat einen soliden Job, der sie zwar nicht komplett glücklich macht, aber zumindest zufriedenstellt – ein Job eben. Zuhause warten zwei liebenswerte Töchter auf sie und ein Mann. Zumindest war das immer so. Nun aber steht eben dieser mit gepackten Koffern vor ihr, will sich scheiden lassen, weil er sich neu verliebt hat. Johanna könnte in Selbstmitleid versinken, sich in den eigenen vier Wänden verstecken und sich den eigenen Tränen widmen. Sie könnte, doch Johanna ist eine starke Frau, die Kraft aus der neuen Situation zieht. Kraft und die Chance, endlich die eigenen Träume auszuleben. Ihre alte Studienliebe Paul spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie kontaktiert ihn und schon beim ersten Treffen ist die alte Begierde zu spielen. Es beginnt eine Odyssee der Gefühle, eine sehr einfühlsame und unterhaltsame Geschichte. Doch der Roman „Ich wollte immer nur Dich“ von Anne Wiegner bringt auch zutage, dass das, was sich gut anfühlt, nicht immer gut für einen sein muss.

Auch bei Bomann und Haynes geht es emotional zu

Zwei andere wirklich empfehlenswerte Frühlings-eBooks haben gerade Corina Bomann und Eva-Maria Haynes herausgebracht. Erstere schreibt in „Die Sturmrose“ über eine Frau, die eine gescheiterte Beziehung ebenfalls für einen Neuanfang nutzt. Annabel Hansens neue Leidenschaft wird jedoch nicht von einem Mann, sondern einem alten Kutter entfacht. Aus diesem möchte sie ein schmuckes Café machen. Bei den Restaurierungsarbeiten stößt sie auf einen Brief, der vor mehr als dreißig Jahren einer Frau zur Flucht aus der DDR geholfen hat. Sie begibt sich auf die historische Suche und begegnet einem Christian, der eng damit, aber auch mit Annabel selbst verbunden ist. Eva-Maria Haynes begibt sich in „Die Schmiedin“ noch weiter in die Historie zurück. In ihrem Plot ist eine gewisse Agnes von Enigor gezwungen,  eine ganz neue Existenz aufzunehmen, um am Leben zu bleiben. Das birgt viele Gefahren, gerade in einer derart dunklen Zeit.


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