Disneys Bolt

Bolt HundWer noch etwas abendfüllende Unterhaltung sucht, könnte sich mal Disneys „Bolt – ein Hund für alle Fälle“ anschauen. Ich muss gestehen, dass mich Animationsfilme ja ungemein ansprechen. Man kann fast nicht zu alt werden, für die phantasievoll gestalteten Filme und obwohl viele von ihnen wohl eher einem jüngerem Publikum gewidmet sind, sprechen sie auch ältere Generationen gleichermaßen an. Bolt ist ein solcher Film, der wohl gleichermaßen in die Familienrunde, als auch in die Junggesellen-WG passt.

Bolt ist ein Hund mit Superkräften, der sich gegen Schurken auflehnen und sein Herrchen Penny beschützen muss, zumindest in der gleichnamigen Fernsehshow. Leider weiß Bolt nichts von seiner cineastischen Laufbahn und denkt er hätte wirklich Superkräfte. Eher unfreiwillig verlässt er dann jedoch die Studios und gelangt in die große, weite Welt – Nach New York. Hier lernt er die Straßenkatze Mittens kennen, die vom Realismus des Lebens gebrandmarkt ist. Das ungleiche Paar macht sich auf den Weg zu den Studios und lernt noch den hyperaktiven Fernsehjunkie-Hamster Rhino kennen, der ganz begeistert ist von Bolt und der Serie. Irgendwann wird selbst Bolt klar, das er keine Superkräfte hat, dass es zu einem Superhund jedoch auch keinerlei besonderer Kräfte bedarf, sondern nur den Mut sich im Leben den Herausforderungen zu stellen.


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