Die Frau des Zeitreisenden

Die Frau des ZeitreisendenZeitreisen gibt es nicht? Sagen sie das mal Henry DeTamble (alias Eric Bana). Seit seiner Kindheit geht er auf Zeitreisen und entkommt so auch dem sicheren Tod, seine Mutter leider nicht. Doch Zeitreisen haben nicht nur Vorteile, dass musste Henry ja schon früh genug feststellen und sie sind auch keine präzise Wissenschaft und lassen sich steuern. Allerdings besucht er regelmäßig ein Mädchen und es entwickelt sich etwas zwischen ihnen.


Der Zuschauer wird in das Leben der beiden mitgenommen, den Problemen, die sie zu bestreiten haben und vor allem der Entwicklung. Denn obwohl Zeitreisen ziemlich verwirrend sind und nur so vor Paradoxen strotzen, zeigt der Film auch, wie sich (linear gesehen) Menschen verändern und entwickeln. Wie sie zusammen wachsen und auch immer mal kurzzeitig entzweien.
Fairerweise muss man wohl zugeben, dass der Film nicht an die Komplexität der Romanvorlage heranreicht. Was will man auch in knapp anderthalb Stunden erwarten. Dennoch sind die vereinzelten Ausschnitte durchaus hinreichend und verdeutlichen die Problematik.


Die Frau des Zeitreisenden ist eine schöne Romanze, die die Vor –und Nachteile einer solchen Beziehung zeigt. Womit man zu kämpfen hat und das einige Dinge im Leben sich einfach nicht ändern lassen, in keiner Zeit.


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