Die bücher.de Lese-Empfehlungen für die freien Tage

Eine schöne und vor allem besinnliche Weihnachtszeit liegt vor uns. Die freien Tage ermöglichen uns viele Stunden mit den Liebsten. So können wir endlich mal denjenigen unsere Aufmerksamkeit schenken, denen sie im Lauf eines Jahres häufig zu kurz zugetragen wird. Gleichzeitig bieten die Feiertage auch die Chance, endlich mal wieder ein richtig schönes Buch zu lesen. In diesem Jahr sind da so einige neu erschienen. Drei besondere Lese-Empfehlungen möchten wir heute vorstellen, damit auch jene sich ins Vergnügen stürzen können, die noch nicht so wirklich wissen, in welche Richtung es gehen soll.

Jonasson - Die Analphabetin, die rechnen konnteJonas Jonasson – Die Analphabetin, die rechnen konnte

Ende des Jahres erschien der heiß erwartete zweite Roman des schwedischen Kultautors. Auch in diesem beweist Jonasson, welche bemerkenswert interessante Abenteuergeschichten er zu Papier bringen kann. „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ gehört zu unseren Lese-Empfehlungen, weil einen das Schicksal der jungen Afrikanerin Nombeko wirklich mitreißt. Gespickt mit der Würze nuklearer Bedrohung, Korruption und jeder Menge Gefühl wird das Werk schon mal die eine oder andere Stunde im Flug vergehen lassen.

Munro - Liebes LebenAlice Munro – Liebes Leben

Auch Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro gehört zu unseren Lese-Empfehlungen. Natürlich tut sie das, sind ihre Kurzgeschichten doch genau das Richtige, um sich mal für einen Moment auf der Couch zurückzuziehen. In den vierzehn Erzählungen von „Liebes Leben“ entführt die Kanadierin ihre Leser in eine zauberhafte Welt, die dennoch so alltäglich scheint. Munro thematisiert dabei jene Erfahrungen, die ihr eigenes Leben prägten und bei denen vor allem eines im Vordergrund steht – das Leben an sich.

Nesbo - KomaJo Nesbø – Koma

Schwedische Krimiautoren wurden in den vergangenen Jahren vielfach gelobt. Heute ist mal Zeit, einen Norweger hervorzuheben. Jo Nesbø zählt zu unseren Lese-Empfehlungen, weil „Koma“ bereits der zehnte Band um Ermittler Harry Hole, der Spannung mit sich bringt. Im Werk warten mehr als 600 Seiten auf den Leser, von der ersten ab wird man komplett mitgerissen. Hole begibt sich auf die Spur eines mysteriösen Mordfalls. Ein Polizist wird mit grausam entstelltem Gesicht und mausetot an einem Ort aufgefunden, wo zehn Jahre zuvor ein Mädchen brutal vergewaltigt und ermordet wurde. Zusätzlich liegt auch noch ein geheimnisvoller Koma-Patient im Krankenhaus. Wie das zusammenhängt, erfährt der Leser selbstverständlich nur Stück für Stück.

Der bücher.de-Blog wünscht allen Leser besinnliche Weihnachtstage und meldet sich an dieser Stelle mit einem spannenden Filmtipp am Freitag zurück.


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