Der Skelettdetektiv ist zurück: Skulduggery Pleasant – Sabotage im Sanktuarium

Skulduggery Pleasant ist der Skelettdetektiv, der sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat und der nun schon zu seinem vierten Abenteuer antritt.

Die Grundstory geht davon aus, dass inmitten der normalen Welt auch eine magische Parallelwelt existiert, in der sich Gut und Böse gegenüberstehen. Jede der beiden Seiten hat ihre verschiedenen Facetten. Im Kampf gegen das Böse hat Skulduggery seine Familie verloren und seinen Körper. Seitdem ist er als Skelettmann aktiv und wird von den Anhängern des Bösen gehasst und gefürchtet. Am Ende des dritten Buches ist Skulduggery verschwunden und Stefanie, seine Schülerin, die inzwischen 13 Jahre alt ist und kein kleines Mädchen mehr, muss einen Weg finden, um den verloren gegangenen Skulduggery aus der Unterwelt zurückzuholen, denn die Kräfte des Bösen haben sich erneut zusammengeschlossen und planen die Vernichtung der Welt. Ohne den Skelettmann sind die Guten chancenlos gegen die dunkle Seite. Aber Stefanie findet einen Weg. Zuerst einmal muss sie seinen richtigen Schädel finden, der ihm vor langer Zeit von Kobolden gestohlen wurde. Hat sie den Schädel, kann sie ein Portal öffnen und sich in der Unterwelt auf die Suche machen.

„Sabotage im Sanktuarium“ ist wie die Vorgänger ein großer Lesespaß mit jeder Menge grotesker Figuren und herrlich durchgeknallten Ideen. Der Autor Derek Landy hat sein Pulver noch lange nicht verschossen, im Gegenteil, die Geschichte wird mit jedem Buch besser. Es tauchen immer neue Gestalten auf, mit denen Skulduggery schon vor langer Zeit zu tun hatte. Auch die Auseinandersetzungen gewinnen an Tiefe, das Waffenarsenal wird größer, genauso wie das Spektrum der Kampftechniken. Bisweilen geht es schon recht heftig zur Sache. Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet und natürlich auch für Erwachsene mit einem Faible für All-Age-Fantasy.


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