Der Eurovision Song Contest in Baku – Prognosen, Trends, Gewinne!

Eurovision Song ContestAserbaidschan steht so langsam Kopf. Es herrscht reges Gedränge um die beste Medienpositionierung auf Empfängen, Pressekonferenzen und Proben. Alle, und stehen sie erst so kurzfristig im Rampenlicht, wissen um den charmanten Eindruck, den man im Bestfall hinterlassen sollte. Das Kreischbarometer am roten Teppich ist eine Maßeinheit mit Wahrheitsanspruch, nach der bis jetzt die Niederlande, Aserbaidschan, Schweden, Russland, die Flummis mit Kaffeeüberdosis „Jedward“aus Irland und nicht zuletzt unser lieber Roman die Nase ganz weit vorn haben.

Underdogs und Favoriten

Wer wird denn nun gewinnen? Dieser Frage gehen momentan alle nach, die ihre Augen nach Baku richten. Klickzahlen-Analyse, Fan-Voting, Buchmacherquoten – alle verweisen auf einen anderen Sieger. Dass die Schweden sich bis jetzt als Favoriten wähnen, mag sich noch als Nachteil erweisen, denn wie wir alle wissen, folgt dem Hochmut der Fall. Als klassische Underdogs, die gerade jetzt aber unheimlich viele Sympathien sammeln, erweisen sich die kessen Omis von „Buranowskije Babuschki“, die mit traditioneller Folklore und viel Herz antreten

„Die Kunst ist frei“

Wie auch die Fußball-EM wird der ESC immer mehr zum Politikum. Thomas D., der nach diesem Sachverhalt auf einer Pressekonferenz gefragt wurde, äußerte sich wunderbar unpolitisch politisch: „Wenn nicht der Künstler selber sagt, ich bin ein politischer Musiker, dann soll er auch nicht zum Instrument werden der Politik. Musik ist viel mehr. Auch die Kunst ist frei – und das muss sie bleiben.“ Natürlich ist es gut die öffentliche Aufmerksamkeit zu nutzen, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen. Die Künstler als solches betrifft dieser diskutable Umstand allerdings wenig.

Die Etappensieger

Gestern fand es dann statt – das erste Halbfinales des diesjährigen ESC. Von den gestrigen achtzehn Teilnehmer haben es zehn in die nächste Runde geschafft. Die in goldener Alufolie verpackten Wasserstoffperoxid-Junkies von Jedward tragen ihre Haare dieses Jahr nicht als Marge Simpson-Gedächtnisfrisur, sondern im pflegeleichten Britpop-Look nach vorne fallend. Mit der Wendigkeit eines Wiesels auf der Flucht boten sie gestern eine Hoppsassa-Choreographie um Wasserfontänen dar. Das funktioniert heutzutage, denn auch sie sind weiter. Auf ein Wiedersehen mit unseren russischen Folklore-Omas darf der aufgeregte Zuschauer sich auch freuen. Moldawien, Rumänien, Griechenland, Island, Dänemark, Albanien,Ungarn und Zypern warten ebenfalls auf ihren zweiten Auftritt am Samstag vor circa 120 Millionen Zuschauern.

Das buecher.de-ESC-Gewinnspiel

Die Chancen für zwei der fünf Gutscheine über 20 Euro sind mit dem gestrigen Abend dahin. Die schlussendliche Auslosung erfolgt nach dem großen Finale. Bis dahin haben aber immer noch Ratewütige die Möglichkeit einen buecher.de-Gutschein abzustauben. Dazu besucht man am besten unsere Facebook-Seite und tippt dann auf den vermutlichen Gewinner. Viel Glück und gute Unterhaltung!


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