Der erste Tag auf der Leipziger Buchmesse 2010

Der erste Tag der Leipziger Buchmesse war wieder ein voller Erfolg. buecher.de hat sich vor Ort ein wenig umgeschaut und ein paar erste Eindrücke gesammelt.


Dreizehn StundenGanz Leipzig ist in Leselaune und hört gespannt zu, wenn an den verschiedensten Orten in der ganzen Stadt verteilt eine Lesung stattfindet. Aber auch auf der Messe gab es viel zu sehen und zu bestaunen. Autoren und Besucher konnten sich austauschen und miteinander über die verschiedensten Bücher und Themen diskutieren. Und dann war da noch der Preis der Leipziger Buchmesse zu vergeben.



15 nominierte Autoren und Übersetzer warteten angespannt auf die Entscheidung der siebenköpfigen Jury. Der Saal war voll besetzt mit Besuchern, die es ebenfalls nicht abwarten konnten, nun endlich zu erfahren, wer den begehrten Preis und natürlich das Preisgeld in Höhe von 15.000 € erhält. Am Ende gewann Georg Klein mit seinem Roman „Roman unserer Kindheit“ buchmesse preisverleihungden Preis als bestes Belletristik-Werk. Viel wurde auch darüber diskutiert, ob die Jury denn tatsächlich das Buch von der jungen Autorin Helene Hegemann wählt. Für die beste Übersetzung erhielt Ulrich Blumenbach den Preis für die Übersetzung des Buches „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace. Und dann gab es noch den Preis für das beste Sachbuch, welches am Ende Ulrich Raulff für die Biographie „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben“ bekam.


2 Kommentare zu “Der erste Tag auf der Leipziger Buchmesse 2010” Eigenen verfassen
  1. Ingrid

    Schade, euren Berichten zu urteilen, war das wirklich eine tolle Veranstaltung! Konnte leider nicht kommen. Werde mir aber die eine oder andere Buchempfehlung bei euch abholen!

    29.03.2010
  2. Lena

    Stimmt, da ist es rund gegangen. Die vielen Besucher waren sehr darauf gespannt, wer der Sieger werden wird. Da gab es schon die internen Wetten und Spekulationen. Gut. Die Gewinner haben es sich verdient. Tolle Veranstaltung! Kann jedem empfehlen dorthin zu gehen!

    24.03.2010
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