Das Krimifestival Tag 4: „Die Kuppel“ – Marcus Stromiedel

Teil vier unseres Krimifestival wartet heute mit dem wunderbaren Marcus Stromiedel auf. Sein schauderhafter Zukunftskrimi ist unsere heutige Grundlage für unser Gewinnspiel im Krimishop, bei dem auf ein Neues drei Krimiboxen mit je 5 Krimihighlights verlost werden. buecher.de wünscht Euch viel Spaß mit dem Autor des Tages und viel Glück beim Erraten der richtigen Lösung!

Der Autor des Tages

Marcus Stromiedel hatte  bestimmt schon in Kindheitstagen festgestellt, dass er zum Schreiben berufen ist. Nach seinem Abitur absolvierte er ein Volontariat bei der Nordseezeitung in Bremerhaven. Anschließend war er als freier Journalist für Die Zeit und Frankfurter Rundschau tätig. An dieser Stelle schlug sein Leben einen kleinen Haken. Vielleicht war es die Unsicherheit, auf ewig in einem Berufszweig verweilen zu müssen, indem er ein Studium in Kunst und Musik begann. Vielleicht wollte er sich aber auch einfach nur eine größere Sicherheit für seine Tätigkeit als Feuilleton-Redakteur erarbeiten. Ab 1994 widmete er sich dem Filmbusiness und schrieb Drehbücher im Auftrag der ARD. Seine darauf folgende Anstellung als Chef-Dramaturg der Bavaria Film Mediengruppe ebnete ihm weiterhin den Weg für seine anschließende Position als Creative Consultant & Producer für Columbia TriStar – eine Bilderbuchkarriere! Im Jahre 2008 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Zwillingsspiel“ und potenzierte die Aufmerksamkeit auf seine Person abermals mit dem von ihm verfassten Artikel „Wie das Fernsehen Autoren vernichtet“ veröffentlicht in der FAZ. Bis heute schrieb er fünf Romane und unzählige erfolgreiche Drehbücher – oft im Krimi-Thriller-Konsens.

„Die Kuppel“

Wir schreiben das Jahr 2035. Der Militärpolizist Vincent Höfler wird auf einen mysteriösen Fall angesetzt. In der Nähe von Rostock wurde die Leiche eines alten Mannes in der Nähe einer ehemaligen Militäranlage gefunden. Der erste Eindruck, es würde sich um einen Unfall handeln, wird von Höfler schlussfolgernd zerstreut. Sein besonderes Engagement in diesem Fall leitet sich davon ab, dass der Tote ein guter Bekannter seines Vaters war. Höfler weiß, dass der Tote zu Lebzeiten offen die Globalisierung und das totalitäre Regime kritisierte. Das allein spräche im Zweifelsfall für eine bequeme Beseitigung durch Mord als Staatsakt. Gemeinsam mit der Ärztin Anna Robaski ermittelt der junge Polizist auf eigene Faust und stößt bald auf den übermächtigen europäischen Geheimdienst, der scheinbar in Bezug zum Umbau der Ex-Militär-Station steht, auf dem die Leiche gefunden wurde. Hier soll in Kürze ein beeindruckender neuer Wellnesstempel für Senioren entstehen, deren Kuppel das Prestigeobjekt sein soll. Die Zusammenhänge entwickeln sich zur gefährlichen Bedrohung, die nicht mehr kontrolliert werden kann.

 


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