Dan Brown: die Symbolik eines Bestsellers

In was für Intrigen verstrickt sich Professor Longdon dieses Mal? Was hat die Kirche mit Washington D.C. zu tun und wird es gelingen die Welt vor einer weiteren Katastrophe unschätzbaren Ausmaßes zu bewahren?…Doch wer will schon das Ende vor allen andern wissen? Oder siegt hier die Neugier gegen die schönste aller Freuden – die Vorfreude?

http://www.freitag.de/Mit den vorangegangene Büchern „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ brachte er neben den Bestsellerlisten Weltweit auch den Vatikan zum glühen. Denn Professors Longdon, ermöglichte so manch Unbeholfenem, mit seinem ganz eigenen Intellekt einen religiösen und geschichtlichen Exkurs. Nachdem die ersten Meisterwerke in den vergangenen Jahren schon die Kinoleinwände eroberten, verspricht Dan Browns neues Werk „The Lost Symbol“ noch komplexer, noch spannender und vor allem noch interessanter zu werden. Obwohl die originale, die englische Fassung erst vergangene Woche herauskam, rangiert sie seit mehr als 5 Monaten in den Top100 der Bücherlisten und nimmt dort aktuell den Spitzenplatz in Anspruch. Bei kaum einem anderen Werk, gab es so eine große Erwartungshysterie. Und auch kaum ein Buch wurde so heiß diskutiert obwohl dessen Inhalt noch nicht veröffentlicht ist. Die unterschiedlichsten Hypothesen auf den Inhalt des neuen Werkes werden spekuliert. Ein Rätsel, gar ein Mysterium, das für den Normalbürger kaum zu entschlüsseln ist, denn Dan Brown ergänzt noch mehr einzelne Puzzleteile, als er es in der Vergangenheit getan hat. Kleine Bruchstücke, die es zu Entschlüsseln und zu Kombinieren gilt. Da reicht gewöhnliches Schulenglisch nur kaum zum vollständigen Verständnis aus.

In Illuminati und Sakrileg stand noch die Komplexität der katholischen Kirche im Vordergrund, in „The Lost Symbol“ handelt es sich aber um eine Verschwörung unter anderen Bedingungen. Aussagekräftig auf der einen, völlig inhaltslos aber auf der anderen Seite, denn mehr konnte man aus dem Erfolgsautor nicht heraus kitzeln. So liegt gerade im dritten Roman über den Harvard-Professor Robert Langdon ein enorm hoher Schwierigkeitsgrad, was die deutsche Übersetzung angeht. Klar ist, dass es sich hierzulande um „Das verlorene Symbol“ handelt, unklar jedoch, worum es eigentlich wirklich geht. Der Lübbe-Verlag, welcher bereits die ersten beiden Teile verlegen durfte, befindet sich demnach in einem Wettrennen mit der Zeit, denn am 14. Oktober 2009 wird das Geheimnis endlich gelüftet. Der Finaltag, an dem es nicht nur das Manuskript, welches vor der Herausgabe des Buches keinem anderen Verlag für die Übersetzung zu Verfügung gestellt wurde, zu übersetzen gilt, sondern auch dieses in kürzester Zeit zu lektorieren und zu drucken. Hierfür stehen dem Verlag sechs Übersetzer zur Verfügung. Dass es mehr als nur einfache Übersetzung braucht, ist klar und deshalb handelt es sich bei dem Team um eine Zusammenarbeit von Experten der unterschiedlichsten Bereiche wie Chemie, Theologie oder auch Geschichte.

http://resources2.news.comDoch der Verlag hat sich exklusiv für das neue Meisterwerk noch etwas Besonderes überlegt – die neuesten Kenntnisse mit allen Interessierten zu teilen. So wird aus dem Übersetzungsvorgang ein wahrer Showdown. In Form von Blog-Beiträgen und Videoaufzeichnungen stellen sich Angela Koonen, Stefan Bauer, Dr. Helmut W. Pesch, Axel Merz, Rainer Schumacher, Dr. Dietmar Schmidt dem Auge der Öffentlichkeit und posten täglich auf dem Blog zu Dan Browns neuestem Meisterwerk ihre aktuellsten Erkenntnisse. Auch eine kleine Leseprobe findet sich veröffentlicht und regt so weiter die Spekulationen der Anhänger an. Speziell für den Online Shop von buecher.de wird es in den kommenden Wochen einen exklusiven Ausblick über den Inhalt geben. Worum es in „Das verlorene Symbol“ wirklich geht und in was für Intrigen Robert Langdon wiedermal geraten wird und was es mit dem Großen Geheimnis um das verlorenen Symbol auf sich hat… darf bis dahin weiter spekuliert werden….


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