Buchtipp: „Steve Jobs“ von Walter Isaacson

Es kann verschiedene Gründe dafür geben, dass wir eine Person zu einer gewissen Größe erheben und ihr jene Bedeutung zurechnen, die sie in die Geschichte einfließen lässt. Einige von ihnen haben sich als große Künstler erwiesen, als Freiheitskämpfer oder als Erfinder. Andere wiederum bleiben uns stets negativ in Erinnerung. Sie alle aber eint die Tatsache, dass sie etwas erreicht bzw. geschaffen haben, das nachhaltig Wirkung erzielt und der Grund ist, warum sich die Leute auch noch Jahrzehnte, gar Jahrhunderte später an sie erinnern. Ein aktueller Fall einer solchen Person ist Apple-Gründer Steve Jobs, der uns innovativ wie kein anderer das Internet in die Tasche steckte und die Grundlage des heutigen Buchtipps darstellt.

Doch nicht nur das. Der Mann, der stellvertretend für den angebissenen Apfel steht, hat die gesamte Technologie revolutioniert und mit seiner i-Serie, dem iPod, iPad und iPhone, Dinge geschaffen, die für viele Menschen mittlerweile wichtiger geworden sind als das tägliche Brot. Geschafft hat er dies, und das zeigt auch der Biograph Walter Isaacson in seinem Werk „Steve Jobs“, mit Zielstrebigkeit und dem Glauben an die eigenen Visionen und Ideen. Auf 704 Seiten baut sich hier dem Leser ein Bild desjenigen Mannes auf, um den nunmehr so viele trauern und durch dessen Tod einem globalen Konzern sein größtes Aushängeschild genommen wurde. Bei seiner langjährigen Recherche bekam Isaacson Unterstützung von Jobs selbst, Familienangehörigen und Freunden, so dass er nun einen Korpus verfassen konnte, der zumindest für alle Apple-Fans ein absolutes Muss sein sollte.


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